Wer am Steuer eines Fahrzeugs telefoniert oder sich durch ein klingelndes Mobiltelefon ablenken lässt, geht eine große Gefahr ein. Diese Botschaft soll Fahranfängern in Österreich künftig mittels Virtual Reality eindringlicher denn je vermittelt werden. Möglich wird dies durch eine Samsung Gear VR Brille und die App „Samsung Drive“, die von Samsung und dem ÖAMTC (Österreichischer Automobil-, Motorrad- und Touring Club) entwickelt worden ist. Was man mit Brille und App erlebt, haben die beiden Projektpartner futurezone bei einem Besuch in der Redaktion gezeigt.

Wenige Sekunden entscheiden

Mit

Gear

VR ausgestattet kann man in der „Samsung Drive“-App drei (künftig vier) verschiedene Szenarien wählen. Bei einem Szenario sitzt man am Fahrersitz eines Autos und fährt eine gerade Straße entlang. Es gibt Gegenverkehr und man

erkennt

VR ausgestattet kann man in der „Samsung Drive“-App drei (künftig vier) verschiedene Szenarien wählen. Bei einem Szenario sitzt man am Fahrersitz eines Autos und fährt eine gerade Straße entlang. Es gibt Gegenverkehr und man

erkennt

einen Radfahrer vor sich. Plötzlich beginnt in der Mittelkonsole ein Smartphone zu läuten. Blickt man auf das Display und wendet so seinen Blick lange genug von der Straße ab, passiert auch schon ein Unfall. Der VR-Brillenträger erhält sogleich eine Botschaft, was er in dieser Situation falsch gemacht hat. Reagiert er nur kurz oder gar nicht auf die Smartphone-Ablenkung, bleibt er unfallfrei.

Weitere Szenarien, die sich so erleben lassen, widmen sich dem bekannten 3-S-Blick (Spiegel-Spiegel-Schulterblick) vor dem Überholen oder dem Fahren auf Sicht. Künftig soll auch ein eigenes Kapitel für Motorradfahrer dazukommen.

einen Radfahrer vor sich. Plötzlich beginnt in der Mittelkonsole ein Smartphone zu läuten. Blickt man auf das Display und wendet so seinen Blick lange genug von der Straße ab, passiert auch schon ein Unfall. Der VR-Brillenträger erhält sogleich eine Botschaft, was er in dieser Situation falsch gemacht hat. Reagiert er nur kurz oder gar nicht auf die Smartphone-Ablenkung, bleibt er unfallfrei.

Weitere Szenarien, die sich so erleben lassen, widmen sich dem bekannten 3-S-Blick (Spiegel-Spiegel-Schulterblick) vor dem Überholen oder dem Fahren auf Sicht. Künftig soll auch ein eigenes Kapitel für Motorradfahrer dazukommen.

Virtuelle Erfahrungen

Die „Samsung Drive“-App wird künftig im Rahmen der mehrphasigen Führerscheinausbildung eingesetzt. Bei Fahrtrainings, die Fahranfänger innerhalb des ersten Jahres nach Erhalt des Führerscheins in Österreich absolvieren müssen, können Teilnehmer so auch virtuelle Erfahrungen sammeln. Der ÖAMTC wird in jedem seiner Fahrtechnikzentren künftig zwei Virtual-Reality-Brillen samt Samsung-Smartphones und „Samsung Drive“-App bereitstellen.

Schärfung des Bewusstseins

„Wir wollen allen unseren Teilnehmerinnen und Teilnehmern Virtual Reality zur Verfügung stellen. Die ÖAMTC Fahrtechnik setzt diese innovative und wegweisende Technologie ein, um das Bewusstsein für kritische Situationen zu schärfen und damit einen zusätzlichen Beitrag für mehr Verkehrssicherheit zu leisten. Nach der virtuellen Erfahrung wird unter Anleitung unserer Instruktoren auf den Trainingspisten unter anderem erlebbar, welche Auswirkungen nur eine Sekunde Ablenkung auf den Anhalteweg hat“, erklärt Franz Schönbauer, Geschäftsleiter der ÖAMTC Fahrtechnik.

VR-Technologie sinnvoll eingesetzt

„Samsung strebt nach transformativen Ideen und Technologien, welche das Leben der Menschen bereichern und zu einer sozial verantwortungsbewussten und nachhaltigen Zukunft

beitragen

. Unser innovativer Ansatz für den sinnvollen Einsatz von VR-Technologie hat bereits weltweit viel Anerkennung erhalten. Wir freuen uns, dass die Samsung Drive App nicht nur ein herausragendes Pilotprojekt bleibt, sondern in den ÖAMTC-Fahrtechnikzentren nun tatsächlich breit zum Einsatz kommt!“, freut sich

Sunghan

. Unser innovativer Ansatz für den sinnvollen Einsatz von VR-Technologie hat bereits weltweit viel Anerkennung erhalten. Wir freuen uns, dass die Samsung Drive App nicht nur ein herausragendes Pilotprojekt bleibt, sondern in den ÖAMTC-Fahrtechnikzentren nun tatsächlich breit zum Einsatz kommt!“, freut sich

Sunghan

Kim, Präsident, Samsung Electronics Austria GmbH.

Dieser Artikel erschien zuerst auf futurezone.at.

Kim, Präsident, Samsung Electronics Austria GmbH.

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