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Wieso alle auf die Maßband-App im iPhone abfahren

Brauchen wir bald keine Maßbänder mehr, sondern messen mit dem iPhone?
Brauchen wir bald keine Maßbänder mehr, sondern messen mit dem iPhone?
Foto: pixaby
iOS 12 ist inzwischen auf vielen Apple-Geräten installiert. Das Update des Betriebssystems bringt Vorteile mit sich, zum Beispiel auch eine kleine, unscheinbare, neue App.

Mit neuen iPhones entwickelt Apple auch sein Betriebssystem immer weiter. Unter anderem wurden mit Update zu iOS 12 Siri-Shortcuts eingeführt. Doch nicht nur das: Ab dem iPhone 6S und iPads der 5. Generation ist mit dem neuen Betriebssystem auch die App „Maßband“ verfügbar – die viele Nutzer begeistert.

iPhone Maßband-App setzt auf AR

Die vorinstallierte Anwendung misst Strecken und Gegenstände in der Realität mit Apples Augmented Reality-Technologie ARKit 2. Mit der Kamera werden Strecken auf einer Ebene gemessen oder Flächen berechnet. Darüber hinaus wurde die Wasserwage in die Maßband-App integriert. Bisher war diese im Kompass der Apple-Geräte verfügbar.

Die Genauigkeit der Anwendung überrascht die Kunden. Die App kann zwar (nur) zentimetergenaue Angaben machen. Doch die Längenangaben kommen der Realität sehr nahe. Auf Twitter zeigen sich viele Kunden begeistert. Allerdings sollte man ihnen zufolge aufpassen, denn Sonnenlicht oder eine unterschiedliche Belichtung des Raums können das Ergebnis verfälschen.

Fazit: Maßband-App überzeugt, ist aber nichts für Profis

Für exakte Messung eignet sich die Maßband-App mit Sicherheit nicht. Für einen groben Überblick reicht die Anwendung aber allemal aus. Macht doch selbst einmal den Test und schickt eure Ergebnisse an (futurezone@funkedigital.de). Wir freuen uns!

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