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Stiftung Warentest rät: Mit nur 3 Einstellungen weiß WhatsApp deutlich weniger über dich

Drei WhatsApp-Einstellungen sind das mindeste, um deine Privatsphäre zu schützen. Diese empfiehlt jetzt Stiftung Warentest.
Drei WhatsApp-Einstellungen sind das mindeste, um deine Privatsphäre zu schützen. Diese empfiehlt jetzt Stiftung Warentest.
Foto: Shutterstock/PixieMe
Stiftung Warentest hat sich den beliebten Messenger vorgenommen – das Ergebnis: Diese WhatsApp-Einstellungen solltest du jetzt durchführen.

WhatsApp ist der beliebteste Messenger weltweit und von fast keinem Smartphone mehr wegzudenken. Gerade deshalb gilt es jedoch deine Privatsphäre als Nutzer gut zu schützen. Auch die Stiftung Warentest hat sich diesem Thema angenommen und empfiehlt drei WhatsApp-Einstellungen zu deinem Schutz.

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Stiftung Warentest rät zu 3 WhatsApp-Einstellungen für mehr Privatsphäre

1,5 Milliarden Menschen nutzen WhatsApp für ihre tägliche Kommunikation. Bei dieser schieren Anzahl und der Vielzahl an Informationen kann man schnell den Überblick verlieren, welche Informationen nun über einen selbst wem bekannt sind. Doch es gibt einfache Auswege aus dem Chaos. Stiftung Warentest liefert nun gleich drei Empfehlungen für mehr Privatsphäre – um diese WhatsApp-Einstellungen solltest du dich kümmern.

Mit wenigen Tippern zu mehr Privatsphäre und WhatsApp-Datenschutz. Dazu rät Stiftung Warentest. In den Datenschutzeinstellungen der Messenger-App kannst du detailliert sehen, welche Informationen bei WhatsApp über dich bekannt sind. Diese kannst du individuell anpassen. Geh einfach in die WhatsApp-Datenschutzeinstellungen, die du in dem Menü unter den drei Punkten oben rechts in der Chat-Übersicht aufrufen kannst.

1. Check dein Profilbild, deinen Status, deine Info

Du kannst deine WhatsApp-Kontakte jederzeit wissen lassen, wie du aussiehst, wo du dich befindest und was dich gerade umtreibt. Das muss aber nicht jeder wissen. In den Einstellungen kannst du zwischen "Jeder", "Meine Kontakte" oder "Niemand" auswählen und so festlegen, wer dein Profilbild und deinen "Zuletzt online"-Status sehen und wer deine Status-Meldungen empfangen darf. Letztere verschwinden zwar nach 24 Stunden automatisch, in diesem Zeitraum kann sie aber ohne deine Anpassung jeder sehen.

2. Setz die richtigen Häkchen

Stiftung Warentest empfiehlt auch, die Bedeutung der WhatsApp-Haken ernstzunehmen. Zwei graue Häkchen bedeuten, dass die Nachricht versendet, zwei blaue, dass sie vom Empfänger gelesen worden ist. Doch du willst bestimmt nicht, dass jeder immer weiß, wann du eine WhatsApp-Nachricht gelesen hast. Wir zeigen dir, wie du es einstellst: So deaktivierst du die blauen WhatsApp-Haken.

3. WhatsApp Zugriffe verweigern

In WhatsApps Einstellungen kannst du auch auswählen, auf welche Funktionen deines Handys der Messenger Zugriff hat. Darunter fallen auch die Kamera und dein Standort. Deaktivierst du sie im WhatsApp-Datenschutz, musst du aber auch damit rechnen, dass die App nur eingeschränkt funktioniert, zum Beispiel kannst du keine Fotos mehr verschicken, wenn du ihr den Zugriff auf Kamera und Speicher verwehrst.

3 WhatsApp-Einstellungen sind das mindeste

Deine Privatsphäre ist wichtig, besonders bei Diensten wie WhatsApp. Mit nur drei Einstellungen kannst du schon sicherstellen, dass sie nicht alles von dir weiß. Übrigens: Hier sind weitere WhatsApp-Einstellungen, die du mal wieder checken solltest. Möglicherweise hilft dir auch unser WhatsApp-Survival-Guide mit nützlichen Tipps und Tricks für den Messenger. Sei zudem gewarnt vor diesen WhatsApp-Fehlern.

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