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Jetzt aktualisieren: Das bringt dir das neue WhatsApp-Update

Mit dem neuen WhatsApp-Update liefert dir der Dienst mitunter neue Funktionen für Gruppenchats.
Mit dem neuen WhatsApp-Update liefert dir der Dienst mitunter neue Funktionen für Gruppenchats.
Foto: imago images / Westend61
Das neue WhatsApp-Update hält eine ganze Palette neuer Features für dich bereit. Allerdings können sie nicht alle User nutzen. Wir verraten dir, was dahintersteckt.

Mit dem aktuellen WhatsApp-Update liefert der Messenger gleich mehrere neue Funktionen. Neue Schriftarten, erweiterte Optionen für Sprachnachrichten, ein Dark-Mode und "Memojis" waren bereits im September Thema, nun haben sich die Entwickler den Gruppenchats gewidmet. Allerdings profitieren nicht alle Nutzer von den neuen Funktionen.

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WhatsApp-Update: Das erwartet dich

Bereits Richtung Mitte des Jahres hatte WhatsApp verkündet, dass er sich den Gruppenchats widmen wolle, um neue Funktionen anbieten zu können. Seitdem geriet das Vorhaben jedoch in der Nutzerschaft ein wenig in Vergessenheit. Erst jetzt, da die neuen Versionen 2.19.110.20 (iOS) und 2.19.298 (Android) in den Startlöchern stehen, stößt der Messenger das Thema erneut an.

Eine neue WhatsApp-Funktion ist der Dark-Mode, doch beschränken sich die Entwickler nicht auf optische Features. Abseits des WhatsApp-Updates auf die neue Version kommt es auch serverseitig. Solltest du also auch nach dem Rollout noch Probleme haben, die neuen Funktionen zu finden, kann es helfen, WhatsApp neu zu installieren. Wichtig: Du solltest vorher nicht vergessen, ein WhatsApp-Backup zu erstellen.

In den Beta-Versionen hat WhatsApp die neuen Gruppen-Einstellungen bereits ausgerollt. Darunter fallen neue Privatsphäre-Anpassungen, aber auch eine Blacklist, um ungebetene Gäste fernzuhalten. Noch dazu kannst du als Gruppen-Admin bestimmen, wer außer dir andere Leute zu einer Gruppe hinzufügen darf.

WhatsApp-Gruppen: Auch nach Update nicht sicher?

Tatsächlich gilt der Messenger trotz seiner großen Beliebtheit längst nicht als der Sicherste seiner Art. Ganz im Gegenteil: WhatsApp wurde "gehackt" und Tausende private Gruppen infiltriert. Parallel dazu prüft das EU-Parlament derzeit Alternativen zu der App – Cisco Jabber soll die sichere Alternative zu WhatsApp sein.

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