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Darum kam es zur WhatsApp-Gründung – der Grund ist ziemlich lustig

WhatsApp: Die besten Tipps und Tricks für deinen Messenger
Mi, 26.06.2019, 12.09 Uhr

WhatsApp: Die besten Tipps und Tricks für deinen Messenger

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Nahezu auf jedem Handy ist WhatsApp heutzutage installiert. Wie kam es aber zur Entstehung der App? Die Erklärung des WhatsApp-Gründers ist ziemlich amüsant.

Der Messenger-Dienst gehört zu den beliebtesten Anwendungen für das Smartphone. Da ist es doch interessant, der Entstehungsgeschichte auf den Zahn zu fühlen. Wie kam es eigentlich zur WhatsApp-Gründung? Wir haben die Antwort auf diese Frage – und wir sind uns ziemlich sicher, dass du darüber schmunzeln wirst.

WhatsApp-Gründung: Wie alles begann

In regelmäßigen Abständen bekommt WhatsApp immer wieder neue Features hinzu, die dir den Alltag erleichtern und es dir möglich machen, mit Freunden aus aller Welt zu kommunizieren. Fotos und Videos werden ausgetauscht, Sprachnachrichten versendet. Die Anwendung ist ein fester Bestandteil in unserem Alltag. Da ist es doch auch mal interessant zu wissen, wie es eigentlich zur WhatsApp-Gründung kam.

Als WhatsApp ins Leben gerufen wurde, gab es aber die Grundfunktion der App noch gar nicht: Damals konntest du noch gar nicht chatten. Witzigerweise ist die Anwendung aus der Not heraus entstanden, wie der WhatsApp-Gründer nun verrät. WhatsApp-Chef Jan Koum erzählte in einem Interview mit Gründerszene, dass die Entwicklung der App für ihn anfangs eigentlich nur eine Ausrede war.

Von der Auszeit zum Mega-Erfolg

Koum war viele Jahre bei Yahoo angestellt und wollte sich einfach einmal eine Auszeit gönnen. Doch seine Freunde drängten ihn schon bald dazu, einen neuen Job zu suchen. Damit ihm diese Ratschläge vorerst erspart blieben, schob Jan Koum erst einmal die WhatsApp-Gründung als Ausrede vor.

Am 24. Februar 2009 gründete er schließlich WhatsApp Inc. Damals war der Markt um Messenger-Dienste noch recht unerforscht. Apples App Store war erst einige Monate vorher eröffnet worden. Obwohl man über die Anwendung anfangs keine Nachrichten versenden konnte, blieb der Erfolg nicht aus. Anfangs ließ sich nur der User-Status anpassen.

Chatfunktion kam erst später dazu

Messenger-Dienste waren zuvor nur über ICQ und den MSN Messenger bekannt. Doch für das Smartphone gab es so etwas noch nicht. Der WhatsApp-Gründer merkte schnell, dass User den Status für den Austausch von Nachrichten nutzten. Damit die Kommunikation einfacher ablaufen konnte, wurde schließlich auch die Chatfunktion eingeführt.

So kam es zur WhatsApp-Gründung. Mittlerweile gibt es den Dienst schon zehn Jahre. Darum entschied sich der WhatsApp-Gründer zu einer Kündigung. Doch das ist noch nicht alles: Der WhatsApp-Gründer rät Studenten auch zur Facebook-Löschung.

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