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Mehr WhatsApp-Datenschutz: So geht's für 2 Milliarden Nutzer weiter

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Im Februar 2020 hat der beliebte Messenger die zwei-Milliarden-Nutzer geknackt. Umso wichtiger erscheint nun der WhatsApp-Datenschutz.

WhatsApp gilt weltweit als der mit Abstand erfolgreichste Messenger für Android und iOS. Mit nunmehr gut zwei Milliarden Nutzern rückt jedoch auch der WhatsApp-Datenschutz in ein anderes Licht. Immerhin ist damit gut ein Viertel der Weltbevölkerung davon abhängig, dass die App ein wachsames Auge auf ihre Sicherheit hat.

WhatsApp: Datenschutz bekommt höheres Gewicht

Der Schutz privater Unterhaltungen über den Messenger sei der Facebook-Tochter wichtiger denn je. Daher wolle man nun auch dem WhatsApp-Datenschutz ein neues Gewicht verleihen. Standardmäßig sind Nachrichten, die über die App versendet werden, bereits durch eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung geschützt, doch geht noch mehr.

"Starke Verschlüsselung wirkt wie ein digitales Schloss, das nicht zu knacken ist", schreibt WhatsApp auf dem hauseigenen Blog "Es sichert die über WhatsApp gesendeten Informationen und schützt dich vor Hackern und Kriminellen. Nachrichten werden nur auf deinem Telefon gespeichert und niemand anderes kann deine Nachrichten lesen oder deine Anrufe abhören – nicht einmal WhatsApp. Deine privaten Unterhaltungen bleiben privat."

Auch weiterhin wolle man bei der Sicherheit "keine Kompromisse eingehen, denn das hieße, die Sicherheit von Menschen zu gefährden. Um noch mehr Schutz zu bieten, arbeiten wir mit Top-Sicherheitsexperten zusammen, setzen branchenführende Technologien ein, um Missbrauch zu verhindern, und ermöglichen es unseren Benutzern, ihre Einstellungen individuell anzupassen und Probleme zu melden – ohne Einbußen beim Datenschutz."

Die Zukunft des WhatsApp-Messengers

Zum Knacken der zwei-Milliarden-Nutzer-Marke hatte das Unternehmen bereits Stellung bezogen. Dabei dankte WhatsApp seinen Nutzern und Unterstützen. Doch scheint es abseits dessen etwas zu kriseln. So warnt nicht nur Elon Musk vor WhatsApp, sondern auch andere Prominente und Experten. Auch ein neues Verbot gegen den Messenger überschattet die Bemühungen um den WhatsApp-Datenschutz.

Übrigens: So kannst du dich selbst besser schützen.

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