Der Kampf WhatsApp vs. Telegram geht in die nächste Runde und für die Facebook-Tochter sieht es dabei nicht besonders gut aus. Nachdem der Messenger mit einer Änderung seiner allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) bereits weltweit Kritik einheimste, stellte er sich nun auch noch auf Twitter selbst ein Bein.

Was ist WhatsApp?

WhatsApp ist ein beliebtes kostenloses Instant-Messaging-System für Mobiltelefone und andere Plattformen mit Sprach- und Videounterstützung. Du kannst damit Textnachrichten, Bilder, Videos, Audios, elektronische Dokumente und sogar Software-Installationen über das Internet versenden.

Gegen WhatsApp: Telegram teilt aus

Die Marketing- und Social Media-Apparate bekannter Unternehmen erlauben sich auch hin und wieder mal einen Spaß. Auch werden Plattformen wie Twitter gerne genutzt, um gegen die Konkurrenz zu feuern – so auch jetzt. Ein Wortgefecht zwischen WhatsApp und Telegram zieht derzeit die Blicke vieler Nutzer:innen auf sich.

In Kombination mit einem passenden Bild legt WhatsApp einem fiktiven Telegram-Admin die Worte „…und was die Leute nicht wissen ist, dass wir standardmäßig nicht Ende-zu-Ende-verschlüsselt sind“ in den Mund. Diesen Tweet dürfte das Team jedoch schnell bereut haben, denn der Konkurrent reagierte mit einem schlagfertigen Screenshot.

„Unsere Nutzer wissen, wie die Dinge funktionieren, und haben die Open-Source-Apps, um es zu BEWEISEN. Ihr… sprecht mit dem Screenshot [Hand-Emoji] er zeigt, dass ihr lügt“, schreibt Telegram und verweist im Folgenden darauf, welche Dienste unter anderem Zugriff auf die Daten von WhatsApp-Nutzer:innen haben.

Datenschutz bei WhatsApp

Doch handelt es sich dabei längst nicht um den einzigen Rückschlag, den Nutzer:innen des Instant-Messaging-Dienstes hinnehmen müssen. So hat WhatsApp damit begonnen, AGB-Verweiger:innen erste Funktionen zu sperren. Auf zwei Wegen kannst du übrigens herausfinden, was WhatsApp alles über dich weiß.

— Telegram Messenger (@telegram) May 15, 2021

Datenschutz bei WhatsApp

Doch handelt es sich dabei längst nicht um den einzigen Rückschlag, den Nutzer:innen des Instant-Messaging-Dienstes hinnehmen müssen. So hat WhatsApp damit begonnen, AGB-Verweiger:innen erste Funktionen zu sperren. Auf zwei Wegen kannst du übrigens herausfinden, was WhatsApp alles über dich weiß.

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