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Praktisch oder nervig? WhatsApp-Update zeigt eine Sache auf den ersten Blick

Eine Feature wird durch ein WhatsApp-Update mehr in den Fokus gerückt. Aber eigentlich bringt es niemandem so wirklich etwas.

Handy mit WhatsApp Logo liegt auf Tastatur
In der Beta ist ein neues WhatsApp-Update aufgetaucht. © Getty Images/ SOPA Images / Kontributor

Egal ob iPhone oder Android-Handy: Ein WhatsApp-Update sorgt dafür, dass du ein unscheinbares Feature nun stets vor Augen hast. Besagte Funktion gibt es schon lange bei WhatsApp, aber wird sicherlich von wenigen genutzt. Ob sich das nun ändert oder ob die Community eher gefrustet ist, wird sich zeigen.

Praktisch oder nervig? WhatsApp-Update zeigt eine Sache auf den ersten Blick

Eine Feature wird durch ein WhatsApp-Update mehr in den Fokus gerückt. Aber eigentlich bringt es niemandem so wirklich etwas.

WhatsApp-Update zeigt alle Kontakte

Wenn du bei WhatsApp die Liste all deiner Kontakte öffnest, siehst du nun ganz unten, welche deiner Telefonkontakte die beliebte Messaging-App nicht nutzen. Mit einem Button daneben kannst du sie via SMS einladen, WhatsApp zu nutzen.

Diese Änderung bei WhatsApp sorgte laut Netzwelt für Frust bei vielen Usern und Userinnen. Das Problem sei: Man könne die Funktion auch nicht ausblenden und sei so ständig damit konfrontiert.

Wir sehen jedoch auch einige Vorteile darin und urteilen nicht so hart über das WhatsApp-Update. Zum einen kannst du anhand dieses Features überprüfen, ob du eventuell veraltete Telefonnummern gespeichert hast, von denen du dich nun trennen kannst. Zum anderen befindet sich die Auflistung der Kontakte ohne WhatsApp ganz am Ende der Liste, die du sicherlich nicht standardmäßig öffnest und sichtest.

Was bringen WhatsApp-Einladungen?

Statt überhaupt die Suche zu öffnen, nutzt du wahrscheinlich einfach die Suchleiste oben in der App. Diese soll mit einem WhatsApp-Update auch bald einen neuen Filter bekommen. Das Einladen von Kontakten für den Messenger bringt dir auch keinen direkten Vorteil, da die meisten sicherlich gute Gründe haben, wenn die bewusst kein WhatsApp nutzen und lieber zu bekannten Alternativen greifen.

Quelle: Netzwelt

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