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Hypothetisch: 120 Milliarden Dollar Schaden durch Cyberattacke an Londoner Versicherungsbörse

Der finanzielle Schaden einer Cyberattacke könnte doppelt so hoch sein wie beim Hurricane Sandy.
Der finanzielle Schaden einer Cyberattacke könnte doppelt so hoch sein wie beim Hurricane Sandy.
Foto: Mark Schiefelbein / AP
Eine erfolgreiche Cyberattacke auf "Lloyd's of London" könnte Schäden von über 100 Milliarden Dollar verursachen.

Die Londoner Versicherungsbörse Lloyd’s of London berichtet laut Reuters, dass ein globaler Hackerangriff massiven Schaden anrichten könnte. Bis zu 120 Milliarden Dollar könnte eine solche Attacke kosten.

Die durchschnittliche Schadenshöhe, die beim Hack eines Cloud-Services erreicht werden könne, liege bei 53 Milliarden Dollar. Das seien Kosten, die so hoch wären wie bei großen Umweltkatastrophen wie Hurricane Sandy (ca. 60 Milliarden US-Dollar) oder Hurricane Katrina (ca. 108 Milliarden US-Dollar).

Theoretisch möglicher Schaden

Bei dem hypothetischen Hack des Unternehmens wurde Malware in die Software eines Cloud-Service-Providers eingespeist, die nach einem Jahr die Systeme von Benutzern attackiert. In dieser Zeit könnte sich die Malware weit verbreiten.

Sie würde auch Kunden, Lieferanten und weitere Kontaktpersonen von Unternehmen angreifen. Betriebsunterbrechungen und PC-Reparaturen wurden in die Schadensberechnung mit einkalkuliert.

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Elon Musk plant neue Tesla-Gigafactories und warnt vor AI-Krieg

Wenn es nach Elon Musk geht, ist die Gigafactory in Nevada erst der Anfang.
Wenn es nach Elon Musk geht, ist die Gigafactory in Nevada erst der Anfang.
Foto: AP

Zwei bis drei weitere Tesla-Fabriken sind bereits für die USA geplant, gab der Tesla-CEO bei einem Auftritt vor US-Gouverneuren bekannt. Außerdem warnte er vor den Risiken künstlicher Intelligenzen.

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