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Industriespionage: Ubers nächster Skandal?

Uber soll die Konkurrenz aussspioniert haben.
Uber soll die Konkurrenz aussspioniert haben.
Foto: imago
Mit einer speziellen Software soll der Fahrtenanbieter Uber den Konkurrenten Lyft ausgespäht haben. Nun ermittelt das FBI.

Ein Uber-Sprecher bestätigte am Freitag der Nachrichtenagentur AFP, dass die US-Bundespolizei FBI diesem Verdacht nachgeht. "Wir kooperieren mit der Untersuchung", teilte er mit.

Informationen über Fahrer eingeholt Die Zeitung Wall Street Journal hatte zuvor berichtet, dass der Fahrdienst eine Software mit dem Namen "Hell" (Hölle) eingesetzt habe, um heimlich Informationen über Fahrer einzuholen, die sowohl für Uber als auch Lyft arbeiten, und um die Routen von Lyft-Fahrern zu verfolgen sowie die dort verlangten Transporttarife auszuspähen.

Uber weiter unter Druck

Die Software wird nach Angaben des Sprechers aber nicht mehr eingesetzt. Image des Dienstes im freien Fall Das Image von Uber ist bereits stark ramponiert. Unternehmenschef Travis Kalanick war im Juni nach Berichten über Sexismus und unfaire Arbeitsbedingungen sowie unter dem Druck einflussreicher Investoren zurückgetreten. Zum Nachfolger ernannte der Verwaltungsrat Ende August den bisherigen Leiter des Online-Reisebüros Expedia, Dara Khosrowshahi.

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Neue Entwicklungen bei Toshibas Chipsparten-Verkauf

Toshiba bekommt ein neues Angebot.
Toshiba bekommt ein neues Angebot.
Foto: Yoshikazu Tsuno / APA

Nun könnte es endlich soweit sein. Am Mittwoch wird Toshibas Verwaltungsrat darüber entscheiden, ob das Angebot über 22,3 Mrd. US-Dollar angenommen wird.

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