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Jetzt klagt Google: EU-Milliardenstrafe nicht akzeptabel

Google will sich mit allen Mitteln gegen das EU-Urteil wehren.
Google will sich mit allen Mitteln gegen das EU-Urteil wehren.
Foto: Jussi Nukari / dpa
Der Konzern will sich scheinbar mit der im Juni von der Europäischen Kommission verhängten, rekordverdächtigen Geldbuße noch nicht abfinden.

Google klagt gegen die von der EU-Kommission verhängte Rekordstrafe von 2,4 Milliarden Euro wegen Wettbewerbsbeschränkungen. Das Gericht der Europäischen Union bestätigte der Deutschen Presse-Agentur am Montag den Eingang einer entsprechenden Beschwerde des US-Internetkonzerns.

Google hat Marktdominanz missbräuchlich eingesetzt

Die Kommission hatte die Strafe am 27. Juni verhängt. Google habe seine dominierende Position zum Schaden von Konkurrenten und Verbrauchern missbraucht, hieß es damals. Dabei ging es um die Platzierung von Ergebnissen in der Shopping-Suche von Google. Der US-Konzern habe „seinen eigenen Preisvergleichsdienst in seinen Suchergebnissen ganz oben platziert und Vergleichsdienste der Konkurrenz herabgestuft“, sagte EU-Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager damals.

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Handelsplatz-Verbot: Bitcoins verlieren wegen China an Wert

In China werden immer mehr Handelsplattformen abgeschafft.
In China werden immer mehr Handelsplattformen abgeschafft.
Foto: Eric Gay / AP

Die Kryptowährung ist für die chinesische Regierung ein Dorn im Auge. Durch immer mehr Handelsverbote in China schwankt der Kurs von Bitcoins weiter.

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