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Branson mischt mit: Aus Hyperloop One wird Virgin Hyperloop One

Richard Branson vor einer der 3,3 Meter breiten Röhren von Virgin Hyperloop One
Richard Branson vor einer der 3,3 Meter breiten Röhren von Virgin Hyperloop One
Foto: Virgin
Milliardär Sir Richard Branson steigt mit seinem Virgin-Konzern bei Hyperloop One ein. In welcher Höhe er investieren will, ist nicht bekannt. Aber sein Name wird das Unternehmen zieren.

Die Virgin-Gruppe hat am Donnerstag bekanntgegeben, in das Unternehmen Hyperloop One zu investieren. Mit welcher Summe genau, ist unbekannt, es scheint aber genügend zu sein, um das ganze Unternehmen in Virgin Hyperloop One umzubenennen, berichtet TechCrunch. Mit der Unterstützung durch Virgin soll die Transporttechnologie von Hyperloop One, die den Passagier- und Gütertransport auf Schienen in einem Tunnel mit sehr niedrigem Luftdruck vorsieht, schneller weiterentwickelt werden.

Virgin-Gründer Branson sieht "aufregenden neuen Weg" in Hyperloop-Technologie

Hyperloop One ist dabei, Hyperloopschlitten und Röhren auf einem Testgelände außerhalb von Las Vegas in der Praxis zu testen. Zuletzt wurden dabei 310 km/h erreicht. Hyperloop One bemüht sich wie Konkurrent Hyperloop Transportation darum, ein funktionsfähiges Netzwerk an Röhrenverbindungen zwischen Großstädten aufzubauen, um Reisezeiten stark zu reduzieren. "Das ist ein unglaublich innovativer und aufregender neuer Weg, um Menschen und Dinge mit Flugzeuggeschwindigkeiten am Boden zu transportieren", schreibt Virgin-Gründer Richard Branson auf der Webseite seines Unternehmens.

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Elektroauto: EU will europainterne Batteriefabriken

Bisher werden die meisten Akkus für Elektroautos in Asien gefertigt. Das soll sich ändern.
Bisher werden die meisten Akkus für Elektroautos in Asien gefertigt. Das soll sich ändern.
Foto: Getty Images

Um in Sachen Elektromobilität nicht von außereuropäischen Nationen abhängig zu sein, sollen die EU-Mitgliedstaaten eine Art Batterie-Allianz gründen.

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