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Cloud-Vernetzung by Microsoft – Auch für Unternehmen

Das auf der Azure-Cloud basierende Internet der Dinge von Microsoft vernetzt Unternehmen intern.
Das auf der Azure-Cloud basierende Internet der Dinge von Microsoft vernetzt Unternehmen intern.
Foto: imago
Mit dem Internet der Dinge hat Microsoft nun einen wesentlichen Teil zur internen Vernetzung von Unternehmen beigetragen.

Microsoft will Unternehmen künftig mit einem neuen Service den Einstieg in das Internet der Dinge erleichtern. Mit dem Dienst "Microsoft IoT Central" sollen Kunden auch ohne umfangreiches Expertenwissen in die Lage versetzt werden, vernetzte Produkte, Systeme und Maschinen effizient zu entwickeln, bereitzustellen und zentral zu verwalten.

Microsoft's IoT Central soll Wettbewerbsabgrenzung ermöglichen

Zugleich soll dabei sichergestellt werden, dass die Unternehmen stets die volle Kontrolle über ihre Daten behalten. Das Internet der Dinge gehört zu den derzeit wichtigsten Schlüsseltechnologien für die digitale Transformation in Unternehmen. "Fertigungsunternehmen wissen um das enorme Potenzial intelligenter Produkte", sagte Microsoft-Managerin Anna Notholt. "IoT-Lösungen bieten die große Chance, sich vom Wettbewerb abzugrenzen und über vernetzte Geräte und Anwendungen neue Geschäftsfelder zu erschließen."

Microsoft hatte den Service, der auf der Cloud-Plattform Azure basiert und eine Vielzahl von Geräten und Systemen verbindet und überwacht, erstmals auf der Hannover Messe in diesem Jahr vorgestellt. Am Dienstag startete Microsoft eine erste Vorschau-Version ("Public Preview").

B2B 

Yahoo und Mozilla – Ist dieser Rechtsstreit nötig?

Im November hatte Mozilla überraschend den Vertrag mit Yahoo gekündigt.
Im November hatte Mozilla überraschend den Vertrag mit Yahoo gekündigt.
Foto: imago

Der Browser Firefox von Mozilla verwendet Yahoo nicht länger als Standardsuche. Das lässt das Unternehmen nicht auf sich sitzen – nun fliegen die Klagen nur so umher.

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