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Internethandel

und florierende Cloud-Dienste haben

Amazons

und florierende Cloud-Dienste haben

Amazons

Geschäft zu Jahresbeginn beflügelt. Im ersten Quartal stiegen die Erlöse im Jahresvergleich um 43 Prozent auf 51 Milliarden Dollar (42 Mrd Euro), wie der Online-Riese am Donnerstag (Ortszeit) in

Seattle

Geschäft zu Jahresbeginn beflügelt. Im ersten Quartal stiegen die Erlöse im Jahresvergleich um 43 Prozent auf 51 Milliarden Dollar (42 Mrd Euro), wie der Online-Riese am Donnerstag (Ortszeit) in

Seattle

mitteilte. Der Überschuss kletterte von 724 Millionen auf 1,6 Milliarden Dollar. Damit wurde erneut die Milliardenmarke geknackt, was im Vorquartal erstmals gelungen war.

Amazon Prime wird deutlich teurer

Für eine Überraschung sorgte Finanzchef

mitteilte. Der Überschuss kletterte von 724 Millionen auf 1,6 Milliarden Dollar. Damit wurde erneut die Milliardenmarke geknackt, was im Vorquartal erstmals gelungen war.

Amazon Prime wird deutlich teurer

Für eine Überraschung sorgte Finanzchef

Brian Olsavsky

nach Vorlage der Quartalszahlen in einer Konferenzschalte mit Analysten. Erstmals seit März 2014 sollen am 11. Mai die Preise des Abo-Service

Prime

nach Vorlage der Quartalszahlen in einer Konferenzschalte mit Analysten. Erstmals seit März 2014 sollen am 11. Mai die Preise des Abo-Service

Prime

für Neukunden steigen – und zwar um 20 Prozent von 99 auf 119 Dollar pro Jahr. Ob das auch außerhalb der

USA

für Neukunden steigen – und zwar um 20 Prozent von 99 auf 119 Dollar pro Jahr. Ob das auch außerhalb der

USA

gilt, blieb zunächst unklar. Das Programm sei erheblich erweitert worden, rechtfertigte

Olsavsky

gilt, blieb zunächst unklar. Das Programm sei erheblich erweitert worden, rechtfertigte

Olsavsky

den Schritt.

Konzernchef

den Schritt.

Konzernchef

Jeff Bezos

hatte erst in der vergangenen Woche verraten, dass

Amazon

hatte erst in der vergangenen Woche verraten, dass

Amazon

inzwischen mehr als 100 Millionen zahlende Prime-Kunden habe. Neben einer Versand-Flatrate bietet der vor 13 Jahren gestartete Service für eine monatliche oder Jahresgebühr schon länger auch Zugang zu Online-Videos und etlichen anderen Angeboten. Damit ist

Prime

inzwischen mehr als 100 Millionen zahlende Prime-Kunden habe. Neben einer Versand-Flatrate bietet der vor 13 Jahren gestartete Service für eine monatliche oder Jahresgebühr schon länger auch Zugang zu Online-Videos und etlichen anderen Angeboten. Damit ist

Prime

für

Amazon

für

Amazon

zu einem wichtigen Instrument zur Kundenbindung geworden.

Cloud-Geschäft wird noch relevanter

Als großer Wachstumstreiber erwies sich im vergangenen Quartals erneut

zu einem wichtigen Instrument zur Kundenbindung geworden.

Cloud-Geschäft wird noch relevanter

Als großer Wachstumstreiber erwies sich im vergangenen Quartals erneut

Amazons

gewerbliche Cloud-Sparte AWS, über die Unternehmen IT-Dienste und Speicherplatz im Internet buchen können. In diesem sehr profitablen Geschäftsfeld nahm der Umsatz um 49 Prozent auf 5,4 Milliarden Dollar zu. AWS habe „den ungewöhnlichen Vorteil eines siebenjährigen Vorsprungs“ vor der Konkurrenz, sagte

Bezos

gewerbliche Cloud-Sparte AWS, über die Unternehmen IT-Dienste und Speicherplatz im Internet buchen können. In diesem sehr profitablen Geschäftsfeld nahm der Umsatz um 49 Prozent auf 5,4 Milliarden Dollar zu. AWS habe „den ungewöhnlichen Vorteil eines siebenjährigen Vorsprungs“ vor der Konkurrenz, sagte

Bezos

.

Amazon

.

Amazon

war im Cloud-Geschäft Vorreiter und ist klar führend, wenngleich Rivalen wie

Microsoft

war im Cloud-Geschäft Vorreiter und ist klar führend, wenngleich Rivalen wie

Microsoft

oder

Google

oder

Google

hier ebenfalls stark wachsen.

Insgesamt übertrafen die Quartalsergebnisse die Erwartungen der Experten klar. Bei Anlegern war die Freude groß, die Aktie stieg nachbörslich um mehr als sieben Prozent und markierte ein neues Rekordhoch. Zu einer Angelegenheit, die den Aktienkurs vor einigen Wochen zeitweise massiv gedrückt hatte, hält sich der Konzern indes weiter bedeckt: Die Dauerkritik von US-Präsident

hier ebenfalls stark wachsen.

Insgesamt übertrafen die Quartalsergebnisse die Erwartungen der Experten klar. Bei Anlegern war die Freude groß, die Aktie stieg nachbörslich um mehr als sieben Prozent und markierte ein neues Rekordhoch. Zu einer Angelegenheit, die den Aktienkurs vor einigen Wochen zeitweise massiv gedrückt hatte, hält sich der Konzern indes weiter bedeckt: Die Dauerkritik von US-Präsident

Donald Trump

wurde weder im Geschäftsbericht noch in der Analystenschalte thematisiert.

Trump vs. Amazon

wurde weder im Geschäftsbericht noch in der Analystenschalte thematisiert.

Trump vs. Amazon

Trump

hatte

Amazon

hatte

Amazon

Ende März hart attackiert: „Sie zahlen wenig oder gar keine Steuern an Bundesstaaten und Kommunen und sie benutzen unser Postsystem als ihren Botenjungen“, schrieb der US-Präsident bei

Twitter

Ende März hart attackiert: „Sie zahlen wenig oder gar keine Steuern an Bundesstaaten und Kommunen und sie benutzen unser Postsystem als ihren Botenjungen“, schrieb der US-Präsident bei

Twitter

. In einem Medienbericht hieß es gar, dass

. In einem Medienbericht hieß es gar, dass

Trump

den Konzern hasse und einen Regulierungsschlag zur Begrenzung seiner Marktmacht erwäge. Bislang folgten dem jedoch keine Taten. Auf dem Kieker hat

den Konzern hasse und einen Regulierungsschlag zur Begrenzung seiner Marktmacht erwäge. Bislang folgten dem jedoch keine Taten. Auf dem Kieker hat

Trump

Amazon

aber schon lange, als Hauptgrund gilt eine Fehde mit der Zeitung „

Washington Post

aber schon lange, als Hauptgrund gilt eine Fehde mit der Zeitung „

Washington Post

“, die im Privatbesitz von

“, die im Privatbesitz von

Bezos

ist.

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