Amazon

will Alexa als nützlichen Helfer in

Hotelzimmern

will Alexa als nützlichen Helfer in

Hotelzimmern

etablieren. Gäste sollen über

Amazons

etablieren. Gäste sollen über

Amazons

Echo-Lautsprecher per Sprachbefehl unter anderem

Zimmerservice

Echo-Lautsprecher per Sprachbefehl unter anderem

Zimmerservice

einbestellen oder auch zusätzliche Handtücher ordern, aber auch etwa Licht und Klimaanlage steuern können. Der Online-Händler startete dafür am Dienstag mit „Alexa Hospitality“ einen speziellen Service für das Gastgewerbe.


Ein erster großer Partner für das Programm ist die

einbestellen oder auch zusätzliche Handtücher ordern, aber auch etwa Licht und Klimaanlage steuern können. Der Online-Händler startete dafür am Dienstag mit „Alexa Hospitality“ einen speziellen Service für das Gastgewerbe.


Ein erster großer Partner für das Programm ist die

Hotelkette

Marriott. Sie will die Echo-Lautsprecher mit Alexa an Bord in einige Häuser ihrer Marken wie Marriott, Westin, Aloft, St Regis und Autograph Collection bringen.

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Marriott. Sie will die Echo-Lautsprecher mit Alexa an Bord in einige Häuser ihrer Marken wie Marriott, Westin, Aloft, St Regis und Autograph Collection bringen.

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Marriott offen für neue Technologien

Die Ankündigung sorgte für zusätzliche Aufmerksamkeit, weil Marriott in einem Test neben den Amazon-Lautsprechern auch iPad-Tablets von

Apple

mit der Alexa-Konkurrentin Siri ausprobiert hatte. Marriott-Managerin

Tracey Schroeder

mit der Alexa-Konkurrentin Siri ausprobiert hatte. Marriott-Managerin

Tracey Schroeder

sagte der

Financial Times

sagte der

Financial Times

die Kooperation mit

Amazon

die Kooperation mit

Amazon

sei nicht exklusiv und „es war kein direkter Vergleich mit Siri“. Man arbeite mit einer Reihe von Partnern, um neue Technologien auszuprobieren.

sei nicht exklusiv und „es war kein direkter Vergleich mit Siri“. Man arbeite mit einer Reihe von Partnern, um neue Technologien auszuprobieren.

Apple

brachte seinen vernetzten Lautsprecher HomePod mit Siri-Integration erst im Februar auf den Markt und er ist – bei besserer Sound-Qualität – teurer als die Echo-Geräte. Amazon selbst arbeitet derweil nicht nur an seinem Sprachassistenten und seinem Lautsprecher weiter, mit denen inzwischen in den USA ganze Häuser vernetzt werden. Auch Heimroboter als persönliche Assistenten werden von dem Konzern entwickelt. Das wiederum passt Datenschützern natürlich nicht (siehe Links oben).

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