Online-Bewertungen sind für Unternehmen und private Online-Händler von immer größerer Bedeutung für den

Geschäftserfolg

. Eine neue Form der

Internetkriminalität

. Eine neue Form der

Internetkriminalität

versucht genau dies auszunutzen.

300 Euro, um schlechten Rezensionen zu entgehen

Wie das Wiener Cybersecurity-Unternehmen Ikarus in seinem Blog beschreibt, kursieren aktuell Versuche,

versucht genau dies auszunutzen.

300 Euro, um schlechten Rezensionen zu entgehen

Wie das Wiener Cybersecurity-Unternehmen Ikarus in seinem Blog beschreibt, kursieren aktuell Versuche,

Lösegeld

mit der Androhung schlechter Rezensionen zu erpressen. In E-Mails wird die Überweisung der „eher moderaten Summe“ von 0,1

Bitcoin

mit der Androhung schlechter Rezensionen zu erpressen. In E-Mails wird die Überweisung der „eher moderaten Summe“ von 0,1

Bitcoin

(etwa 300 Euro) verlangt. Andernfalls würden auf Plattformen wie

Google

(etwa 300 Euro) verlangt. Andernfalls würden auf Plattformen wie

Google

,

Booking.com

,

Booking.com

,

Facebook

,

Facebook

,

Instagram

,

Instagram

oder Xing schlechte Bewertungen hinterlassen.

Den Empfängern solcher Erpresser-Mails mag dies als vergleichsweise günstige Investition erscheinen, doch von der Zahlung rät Ikarus deutlich ab. „Ein zahlendes Opfer kann jederzeit wieder zur Kassa gebeten und einer Form von digitalisierter Schultzgelderpressung unterworfen werden“, meint

oder Xing schlechte Bewertungen hinterlassen.

Den Empfängern solcher Erpresser-Mails mag dies als vergleichsweise günstige Investition erscheinen, doch von der Zahlung rät Ikarus deutlich ab. „Ein zahlendes Opfer kann jederzeit wieder zur Kassa gebeten und einer Form von digitalisierter Schultzgelderpressung unterworfen werden“, meint

Joe Pichlmayr

, CEO von Ikarus. „Mit Pech wollen dann auch verschiedene Gruppen Schutzgeld haben.“

Reaktion auf „Erpresser-Kritiken“

Sich gegen die neue Form der digitalen Erpressung zu wehren, sei zugegebenermaßen schwierig, wendet das Cybersecurity-Unternehmen ein. „Solange mit relativ geringem Aufwand ’negative‘ Kritiken vergeben werden können, bleibt es wohl eine Frage der Glaubwürdigkeit der Gegendarstellungen, bis

, CEO von Ikarus. „Mit Pech wollen dann auch verschiedene Gruppen Schutzgeld haben.“

Reaktion auf „Erpresser-Kritiken“

Sich gegen die neue Form der digitalen Erpressung zu wehren, sei zugegebenermaßen schwierig, wendet das Cybersecurity-Unternehmen ein. „Solange mit relativ geringem Aufwand ’negative‘ Kritiken vergeben werden können, bleibt es wohl eine Frage der Glaubwürdigkeit der Gegendarstellungen, bis

Google

oder andere Dienste entsprechende Services entwickelt, um rasch auf solche ‚Erpresser-Kritiken‘ zu reagieren.“

Falls man auf die beschriebene Weise bedroht wird, sollte man laut Ikarus zunächst die Betreiber jener Online-Dienste, die Bewertungen des eigenen Geschäfts zeigen, darüber informieren. Außerdem sollte man das Erpresserschreiben speichern, der

oder andere Dienste entsprechende Services entwickelt, um rasch auf solche ‚Erpresser-Kritiken‘ zu reagieren.“

Falls man auf die beschriebene Weise bedroht wird, sollte man laut Ikarus zunächst die Betreiber jener Online-Dienste, die Bewertungen des eigenen Geschäfts zeigen, darüber informieren. Außerdem sollte man das Erpresserschreiben speichern, der

Polizei

übermitteln und den Absender anzeigen. Besonders wichtig sei es auch, die eigene Integrität zu wahren, warnt

Pichlmayr

übermitteln und den Absender anzeigen. Besonders wichtig sei es auch, die eigene Integrität zu wahren, warnt

Pichlmayr

: „Missbrauchen Sie den Text nicht, um unzufriedene Kundenrezensionen zu ‚relativieren‘!“

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