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Elon Musk verrät Geheimnis: Tesla musste sich Namen durch bizarre Taktik erkämpfen

Tesla-Autos
Mo, 13.05.2019, 12.26 Uhr

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Teslas Autos sind weltweit bekannt. Ihren Namen verdanken sie Elon Musk zufolge allerdings nur einer sehr eigenartigen Taktik.

Tesla-CEO und Milliardär Elon Musk hat enthüllt, dass sein Elektroauto-Unternehmen nur knapp daran vorbeigekommen ist, Faraday genannt zu werden. Der harte Kampf um die Marke Tesla wäre nur dank einer sehr ungewöhnlichen Stratgie am Ende siegreich für Elon Musk und sein Unternehmen ausgegangen.

Tesla-Autos: Nur deshalb nennen wir sie heute so, sagt Elon Musk

1994 wurde die Marke "Tesla Motors" durch einen Mann namens Brad Siewart geschützt, der sich weigerte, diese an Elon Musk für dessen Tesla-Autos zu verkaufen, als er 2004 danach gefragt wurde: "Tesla hätte beinahe Faraday geheißen, weil der Eigentümer von Tesla Motors nicht an uns verkaufen wollte", so Elon Musk kürzlich auf Twitter.

Was dann passierte, ist bziarr. Elon Musk schickte seiner Aussage nach "den nettesten Menschen im Unternehmen" zu Siewarts Zuhause, um sich dort solange auf dessen Treppe zu setzen, bis er zumindest für ein Gespräch offen war. "Dann sagte er ja", erklärte Musk The Independent zufolge.

Am Ende kostete es Elon Musk 75.000 Euro, um die heute als Tesla-Autos bekannten Fahrzeuge auch so nennen zu dürfen. Für ein Unternehemn, das heute den Wert von 60 Milliarden US-Dollar hat, erscheint dies als kleiner Betrag. Der Name Faraday ging später übrigens an einen Konkurrenten der Tesla-Autos. Allerdings wurde Faraday Future bereits 2017 von Geldsorgen geplagt.

Elon Musk selbst ist allerdings auch pleite, wie er kürzlich im Rahmen eines gerichtlichen Prozesses erklärte. Und auch Tesla könnte sich abschaffen, wenn es nach Experten geht.

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