Im Rahmen der futurezone Awards 2017 wurden die besten Produkte und die innovativsten Ideen des Jahres gesucht. Am 10. November wurden bei einer feierlichen Gala im Wiener Atelierhaus der Akademie der bildenden Künste (ehemals Semper Depot ) die Sieger gekürt. Die Gewinner wurden im Rahmen einer Jurysitzung bestimmt. Die Jury besteht aus externen Experten und Vertretern der Redaktion. Das Ergebnis der Sitzung wurde notariell beglaubigt.

Zuvor fand erstmals der futurezone Day statt, bei dem Leser, Branchenvertreter und Interessierte spannende Vorträge verfolgen, bei Diskussionen teilnehmen und sich mit Start-ups und etablierten IT-Firmen austauschen konnten.

Hier sind die Gewinner des futurezone Award 2017 im Überblick:

Internet of Things Award – powered by T-Mobile

  • Toolsense

Start-up des Jahres – powered by A1

  • Texible

App des Jahres – powered by Raffeisen

  • KroneHit Smart

Smart Invention – powered by Drei

  • Aufblasbarer Kindersitz HY5

Game des Jahres – powered by UPC

  • Path Out

Beste Infotainment Lösung – powered by KroneHit

  • 3TV

Green Mobility Award – powered by Blaguss

  • Easelink

Smart TV des Jahres – powered by ORF-TVthek

  • Sony OLED A1

Smartphone des Jahres – powered by Aktionsfinder

  • Samsung Galaxy Note 8

Kamera des Jahres – powered by SchauTV

  • Nikon D850

Sonderpreis an geht an Integrationsprojekt

Neben der durch die Jury bestimmten Gewinner der futurezone Awards, wurden zwei Sonderpreise vergeben. Live vor Ort konnten die Gäste der Gala den Sieger des Publikum Award – powered by Erste Bank wählen. Nominiert dafür waren die Start-ups und Innovationen, die zuvor in ihrer jeweiligen Kategorie mit einem futurezone Award ausgezeichnet wurden. Gewonnen hat Path Out, das Spiel des Jahres. Die Erste Bank überreichte den Sieger des Publikum Award 5.000 Euro.

Mit dem zweiten Sonderpreis werden besondere Leistungen im IT-Bereich gewürdigt. Dieser geht an ZUSAMMEN:ÖSTERREICH GründerInnen. Dabei handelt es sich um ein Gründungsprogramm des Österreichischen Integrationsfonds. Es hilft Migranten dabei Start-ups zu gründen und so eine langfristige Existenz in Österreich aufzubauen. Teilnehmer bekommen über zwei Jahre hinweg intensives Mentoring durch erfahrene Unternehmer, modulare Trainings und Zugang zu einer Gruppe Gleichgesinnter, um ihre Geschäftsidee zu realisieren.

Projekt unterstützt auch neue Mitbürger

„Das Projekt zeigt, dass die Start-up-Szene eine internationale ist und nicht an einzelne Länder oder Kulturen gebunden ist. Für uns als Redaktion ist dieses Projekt unterstützenswert, da es auch unseren neuen Mitbürgern eine Chance im Unternehmertun ermöglicht“, sagt Claudia Zettel, Chefredakteurin von futurezone.

Als Zeichen der Anerkennung bekam Roland Goiser, stellvertretender Geschäftsführer des Österreichischen Integrationsfonds einen Leiterplatten-Blumenstrauß überreicht. Die Sonderanfertigung wird vom österreichischen Leiterplattenhersteller AT&S ge­spon­sert, der auch die futurezone-Award-Trophäen zur Verfügung stellt.

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