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Bildung 2.0: Google startet "Zukunftswerkstatt"

Die Zukunftswerkstatt will auch den Kleinen die Welt von morgen näher bringen.
Die Zukunftswerkstatt will auch den Kleinen die Welt von morgen näher bringen.
Foto: Google
Egal ob Mittelständler, Schüler oder gemeinnützige Organisation. Google plant mit seiner Initiative bis 2020 rund zwei Millionen Menschen in Deutschland zu erreichen.

In München ist nun das erste von insgesamt drei dauerhaften Schulungszentren eröffnet worden. Weitere Einrichtungen in Berlin und Hamburg sollen 2018 folgen. In Bundesländern, in denen keines der Zentren zu finden ist, plant der Internetriese gemeinsam mit seinen Partnern sogenannte Trainingswochen anzubieten.

Fit für den Wandel

Egal ob Arbeitgeber, Angestellter oder Azubi: Wer sich schon immer für Themen wie Online-Marketing und –Kommunikation oder Prgrammierkurse interessiert hat, wird im Angebot der Werkstatt fündig. Auch gemeinnützige Organisationen haben die Möglichkeit sich über Themen wie Online-Fundraising zu informieren. „Digitale Bildung ist der Schlüssel, um alle in Deutschland fit für den Wandel zu machen und unser Land international wettbewerbsfähig zu halten", so Dr. Wieland Holfelder, Entwicklungschef Google Deutschland.

Einen Roboter programmieren? Kein Problem

Besonderen Fokus legt das Angebot auf Schüler. Um den Jungen bereits möglichst frühzeitig ein Verständnis für die Welt von morgen zu geben, steht das Programmieren im Vordergrund. Die vom Fraunhofer IAIS entwickelte Benutzeroberfläche „Open Roberta Lab“ soll es sowohl den Schülerinnen und Schülern als auch den Lehrkräften erleichtern in die Programmierwelt einzutauchen und sogar eigene Roboter zu entwickeln.

Klassenfahrt zum Mond

Spannend sicherlich nicht nur für die Schüler: Mit „Expeditions“ soll es möglich sein, via Virtual Reality Orte wie die Hamburger Elbphilharmonie oder den Mond zu besichtigen – alles ohne den Klassenraum zu verlassen. Die nötige Hardware stellen Google und Partner den Schulen zur Verfügung.

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