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Elon und Mark streiten sich um die Folgen von künstlicher Intelligenz

Und Musk so: "Sein Verständnis auf diesem Gebiet ist limitiert."
Und Musk so: "Sein Verständnis auf diesem Gebiet ist limitiert."
Foto: Flickr
Elon Musk und Mark Zuckerberg vertreten ganz unterschiedliche Auffassungen, wenn es um die Folgen der Entwicklung von künstlicher Intelligenz geht – und das lassen sie sich auch gegenseitig wissen.

Elon Musk warnt bereits seit längerem in regelmäßigen Abständen vor den Gefahren, die die Forschung im Bereich künstliche Intelligenz mit sich bringt. Zuckerberg sieht eher das finanzielle Potenzial der Technologie und bezeichnet Musks Aussagen als "ziemlich unverantwortlich", wie arstechnica berichtet. Der Facebook-Boss warf dem Tesla-Chef in einer Facebook-Liveübertragung vor, ein Neinsager zu sein, der Weltuntergangsszenarien an die Wand male.

Musk hat auf diese Kritik reagiert und gab via Twitter bekannt, dass er mit Zuckerberg schon über das Thema gesprochen habe: "Sein Verständnis auf diesem Gebiet ist limitiert", schreibt Musk beim Kurznachrichtendienst. Wer recht behält, wird sich wohl erst in einigen Jahrzehnten zeigen.

Facebooks Marktmacht

Musk mahnt bei der Erforschung von KI zur Vorsicht, weil die Erschaffung einer fortgeschrittenen, künstlichen Intelligenz unkalkulierbare Risiken mit sich bringen könnte. Zuckerberg glaubt nicht, dass die Maschinen in absehbarer Zeit zur Gefahr für die Menschen werden und will deshalb schnell entwickeln, um Facebooks Marktmacht zu stärken.

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