Digital Life 

Bitcoin-Kurs könnte neues Rekordhoch erreichen

Neben Chinas Maßnahmen zur Bitcoin-Regulierung spielt auch die Bank Goldman Sachs eine Rolle.
Neben Chinas Maßnahmen zur Bitcoin-Regulierung spielt auch die Bank Goldman Sachs eine Rolle.
Foto: Jens Kalaene / APA/dpa-Zentralbild
Nach einem Tief im September ist der Kurs der Kryptowährung Bitcoin wieder gestiegen. Er kratzt sogar an einem möglichen neuen Rekordhoch.

Mitte September haben die chinesischen Behörden angekündigt gegen Bitcoin-Handelsplätze vorzugehen. Außerdem haben sie Initial Coin Offerings (ICO), die erfolgreiche Kryptowährungen hervorbrachten, verboten. Die Folge waren Kursrutsche bei nahezu allen Kryptowährungen. Der Bitcoin-Kurs, der noch Wochen zuvor bei knapp 5.000 Dollar stand, fiel auf 2.900 Dollar.

Nun ist die "Mutter der Kryptowährungen" zurück und kratzt am neuen Allzeithoch. Bereits am Sonntagabend erreichte der Bitcoin-Kurs 4.500 Dollar. Am Dienstag stand der Kurs laut coinmarketcap dann bei 4.922 Dollar. Seither hat sich Bitcoin konstant über 4.800 Dollar eingependelt.

Dass die chinesischen Behörden die erst kürzlich angekündigten Regulierungen lockern wollen, wird als ein Grund für den Kursanstieg gesehen. Außerdem soll der Kursanstieg auf eine Ankündigung von Goldman Sachs zurückzuführen sein. Das Bankhaus will Wege finden, um in den Handel mit Kryptowährungen einzusteigen beziehungsweise seine Kunden beim Handel mit digitalen Währungen zu unterstützen.

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Südkorea droht Nordkorea mit Stromausfällen durch Graphitbomben

Ein Kanister einer BLU-114/B Graphitbombe, wie sie von der US-Armee eingesetzt wird.
Ein Kanister einer BLU-114/B Graphitbombe, wie sie von der US-Armee eingesetzt wird.
Foto: Marko M/Wikimedia Commons

Nordkorea einfach den Strom abdrehen, das könnte Südkorea mit Graphitbomben tun. Diese werden als "humane Waffe" bezeichnet.

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