Digital Life 

Bitcoin-Konferenz nimmt keine Bitcoin-Zahlungen mehr an

Eine Bitcoin-Überweisung kann bis zu 15 Stunden in Anspruch nehmen. Soll eine Transaktion im Bitcoin-Netzwerk priorisiert behandelt werden, fallen zusätzliche Gebühren an.
Eine Bitcoin-Überweisung kann bis zu 15 Stunden in Anspruch nehmen. Soll eine Transaktion im Bitcoin-Netzwerk priorisiert behandelt werden, fallen zusätzliche Gebühren an.
Foto: APA/AFP/KAREN BLEIER
Besucher der North American Bitcoin Conference können Tickets nicht mehr mit der Kryptowährung bezahlen. Der Veranstalter gibt die hohen Transaktionskosten, die bei einer Bitcoin-Überweisung anfallen, als Grund für die Einschränkung an.

Besucher, die sich Last-Minute-Tickets für die am 18. und 19. Jänner in Miami stattfindende North American Bitcoin Conference kaufen wollen, müssen den Preis von 1000 Dollar wohl in der US-Landeswährung entrichten. Wegen verstopfter Netzwerke und der Notwendigkeit der manuellen Eingabe könnten Tickets nicht mehr in Kryptowährungen bezahlt werden, teilen die Veranstalter der Konferenz mit. 3000 Tickets für die Veranstaltung wurden bereits davor verkauft.

Keine Last-Minute-Tickets per Krypto-Zahlung

In internationalen Medien, darunter Mashable und Business Insider, werden auch die nach den Kursanstiegen stark angewachsenen Transaktionskosten als Grund für den Stopp von Bitcoin-Zahlungen für die Konferenztickets genannt.

Man hoffe, dass sich die Situation im nächsten Jahr verbessere, schreiben die Veranstalter auf der Konferenz-Website weiter. Man in Zukunft bis 14 Tage vor Konferenzbeginn auf jeden Fall Zahlungen in Bitcoin und anderen Kryptowährungen akzeptieren.

Digital Life 

YouTube straft Logan Paul wegen Suizidvideo ab

Da Logan Paul Aufnahmen eines Suizidopfers auf YouTube veröffentlichte, schränkt die Videoplattform die Zusammenarbeit mit dem Filmemacher ein.
Da Logan Paul Aufnahmen eines Suizidopfers auf YouTube veröffentlichte, schränkt die Videoplattform die Zusammenarbeit mit dem Filmemacher ein.
Foto: Mark Ralston / APA/ AFP

Logan Paul veröffentlichte Aufnahmen eines Suizidopfers auf YouTube und löste einen Shitstorm aus. Jetzt zieht die Videoplattform Konsequenzen.

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