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Trump will "Call of Duty"-Kampfjets an Norwegen verkauft haben

Die Kampfjets des Typs F-52 existieren nur im Videospiel "Call of Duty".
Die Kampfjets des Typs F-52 existieren nur im Videospiel "Call of Duty".
Foto: Activision
US-Präsident Donald Trump verwirrte mit einer Aussage über einen Waffen-Deal mit Norwegen. Laut ihm wurden auch Kampfjets des Typs F-52 an das Land verkauft – dieser existiert aber nur in "Call of Duty".

Um mehr als acht Milliarden Dollar orderte Norwegen 2015 vom US-Flugzeughersteller Lockheed-Martin Kampfflugzeuge. Die ersten wurden bereits ausgeliefert. Laut US-Präsident Donald Trump wurde aber Fantasie-Ware ausgeliefert. Denn die Flugzeuge, von denen er sprach, gibt es gar nicht. Besser gesagt gibt es sie nur im Computerspiel „Call of Duty“.

Nur der Typ F-35 kann ausgeliefert worden sein

Man habe die ersten F-52 und F-35 Flugzeuge bereits an Norwegen geliefert, gab Trump am Mittwoch bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit der norwegischen Premierministerin Erna Solberg in Washington bekannt. Tatsächlich angekommen dürften aber nur die Flugzeuge des Typs F-35 sein, die Norwegen auch bestellt hat. Zehn davon wurden nach Angaben von Lockheed-Martin an Norwegen übergeben.

Trump-Aussage: Verwechslung oder Insider-Scherz

Auf F-52 kam Trump vermutlich, weil Norwegen 52 Stück des Tarnkappen-Bombers bestellt hat. Möglich sei aber auch, dass es sich um einen Insiderscherz eines passioniertien CoD-Spieler gehandelt habe, mutmaßen die Kollegen von golem.de.

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Hacker sind bereit für Meltdown-Angriffe

Die Sicherheitslücken in Prozessoren von Intel, AMD und ARM könnten demnächst schon Ziel von Hackern sein.
Die Sicherheitslücken in Prozessoren von Intel, AMD und ARM könnten demnächst schon Ziel von Hackern sein.
Foto: ROBYN BECK/ AFP/ Getty Images

Sicherheitsexperten sind sich einig, dass es bald zu Angriffszenarien kommen könnte, die gezielt eine der Sicherheitslücken in Prozessoren ausnutzen. Eine entsprechende Schadsoftware sei schon verfügbar.

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