Digital Life 

Apple-Chef Cook glaubt, dass Unterrichtsinhalte nicht nur elektronisch vermittelt werden dürfen

Der übermäßige Einsatz von Technologie in der Schule sei nicht erfolgversprechend, findet Tim Cook.
Der übermäßige Einsatz von Technologie in der Schule sei nicht erfolgversprechend, findet Tim Cook.
Foto: Justin Sullivan / Getty Images
Apple-CEO Tim Cook spricht sich bei eine Werbetour für die neuen Bildungsinitiative des Unternehmens gegen einen vollständig digitalisierten aus. Auch die Benutzung sozialer Netzwerke in jungen Jahren sieht er kritisch.

Auf einer Werbetour für Apples neue Bildungsinitiative hat Tim Cook am Harlow College im britischen Essex Halt gemacht, wie der Guardian berichtet. Dort sagte er den Schüler, dass Technlogie nicht immer die Lösung sei: "Ich glaube nicht an einen übermäßigen Einsatz von Technologie. Ich denke nicht, dass es ein Erfolg wäre, wenn wir nur noch darauf setzen würden." Das gelte auch für computergestützte Unterrichtsfächer wie Grafikdesign.

"Es gibt immer noch Ideen, über die gesprochen werden muss, die verstanden werden müssen", sagte der Apple-CEO. Zudem plädierte Cook auch für eine Begrenzung des Zugangs von Heranwachsenden zu bestimmten Plattformen aus dem Freizeitbereich. "Ich habe selber keine Kinder, aber ich habe einen Neffen, dem ich versuche, Grenzen zu setzen. Es gibt Dinge, die ich nicht erlaube, Ich will nicht, dass er soziale Netzwerke nutzt."

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