Der Londoner

Strafgerichtshof

Old Bailey sah es am Freitag als erwiesen an, dass der heute 18-jährige Gründer der Gruppe „Crackas With Attitude“ im Alter von 15 und 16 Jahren für „politisch motivierten Cyber-Terrorismus“ verantwortlich war.

Old Bailey sah es am Freitag als erwiesen an, dass der heute 18-jährige Gründer der Gruppe „Crackas With Attitude“ im Alter von 15 und 16 Jahren für „politisch motivierten Cyber-Terrorismus“ verantwortlich war.

Seine Haftstrafe muss er in einer Jugendstrafanstalt absitzen. Außerdem wird sein Computermaterial beschlagnahmt.

S

ensible Daten

ensible Daten

Der Jugendliche hatte sich gegenüber den Telekom-Unternehmen

Verizon

und

AOL

und

AOL

als damaliger Direktor des US-Auslandsgeheimdienstes

CIA

als damaliger Direktor des US-Auslandsgeheimdienstes

CIA

,

John Brennan

,

John Brennan

, ausgegeben. Er knackte Passwörter und gelangte an hochsensible Daten und vertrauliche Dokumente.

, ausgegeben. Er knackte Passwörter und gelangte an hochsensible Daten und vertrauliche Dokumente.

Durch das Hacken von Brennans E-Mail-Konto kam der junge Mann unter anderem an Informationen über Militär- und Geheimdienstoperationen im

Iran

und in

Afghanistan

und in

Afghanistan

. Weiteres Ziel seiner Angriffe waren der damalige Heimatschutzminister Jeh Johnson, zwei Berater des damaligen US-Präsidenten

Barack Obama

. Weiteres Ziel seiner Angriffe waren der damalige Heimatschutzminister Jeh Johnson, zwei Berater des damaligen US-Präsidenten

Barack Obama

und eine FBI-Sonderagentin. Der Hacker drang zudem in das Netzwerk des

US-Justizministeriums

und eine FBI-Sonderagentin. Der Hacker drang zudem in das Netzwerk des

US-Justizministeriums

ein und hatte unter anderem Zugang zu Dokumenten über die Explosion der Ölplattform

Deepwater Horizon

ein und hatte unter anderem Zugang zu Dokumenten über die Explosion der Ölplattform

Deepwater Horizon

des BP-Konzerns im

Golf von Mexiko

des BP-Konzerns im

Golf von Mexiko

im Jahr 2010. Einen Teil des Materials gab der Jugendliche an die Enthüllungsplattform

Wikileaks

im Jahr 2010. Einen Teil des Materials gab der Jugendliche an die Enthüllungsplattform

Wikileaks

weiter.

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Empörung über Tod unschuldiger Zivilisten

als Motivation

als Motivation

Der

Staatsanwaltschaft

zufolge verübte der Angeklagte die Straftaten nach eigenem Bekunden aus Empörung über den „Tod unschuldiger Zivilisten“ durch die

USA

zufolge verübte der Angeklagte die Straftaten nach eigenem Bekunden aus Empörung über den „Tod unschuldiger Zivilisten“ durch die

USA

und aus Solidarität mit den Palästinensern. Es soll ihm gelungen sein, Daten aus dem Internet- und Telefonkonto des damaligen US-Geheimdienstkoordinators

James Clapper

und aus Solidarität mit den Palästinensern. Es soll ihm gelungen sein, Daten aus dem Internet- und Telefonkonto des damaligen US-Geheimdienstkoordinators

James Clapper

zur propalästinensischen Bewegung „Free Palestine Movement“ umzuleiten.

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