Seit einigen Tagen finden einige Gmail-Nutzer Spam-Mails in ihren „Gesendet“-Ordnern, schreibt Mashable. Zwei-Faktoren-Anmeldung und Ändern des

Passworts

helfen nicht gegen das Problem, wie einige User nach entsprechenden Experimenten berichten.

Google

helfen nicht gegen das Problem, wie einige User nach entsprechenden Experimenten berichten.

Google

weiß über den Missstand Bescheid und arbeitet an einer Lösung.

Seit Sonntag scheinen sich entsprechende Beschwerden zu häufen. Ein Eintrag in einem Forum beschrieb das Problem aber schon am 21. April: „Mein Account hat in der vergangenen Stunde drei Spam-Mails an eine Liste von zehn Adressen verschickt, die mir allesamt nicht bekannt sind. Ich habe mein

weiß über den Missstand Bescheid und arbeitet an einer Lösung.

Seit Sonntag scheinen sich entsprechende Beschwerden zu häufen. Ein Eintrag in einem Forum beschrieb das Problem aber schon am 21. April: „Mein Account hat in der vergangenen Stunde drei Spam-Mails an eine Liste von zehn Adressen verschickt, die mir allesamt nicht bekannt sind. Ich habe mein

Passwort

umgehend geändert, aber auch danach wurden noch zweimal Mails verschickt.“

Penisvergrößerung gefällig?

Die Mails bewerben laut Berichten von Betroffenen Mittel zur Gewichtsabnahme und Penisvergrößerungsmaßnahmen für Männer. Auch Nutzer mit aktivierter Zwei-Faktoren-Anmeldung sind betroffen. Was der Grund für den Ärger ist, ist noch unklar.

umgehend geändert, aber auch danach wurden noch zweimal Mails verschickt.“

Penisvergrößerung gefällig?

Die Mails bewerben laut Berichten von Betroffenen Mittel zur Gewichtsabnahme und Penisvergrößerungsmaßnahmen für Männer. Auch Nutzer mit aktivierter Zwei-Faktoren-Anmeldung sind betroffen. Was der Grund für den Ärger ist, ist noch unklar.

Google

teilt lediglich mit, dass es sich um eine Spam-Kampagne handle, die eine „kleine Gruppe von Gmail-Nutzern“ betreffe.

Mehr Gmail:

teilt lediglich mit, dass es sich um eine Spam-Kampagne handle, die eine „kleine Gruppe von Gmail-Nutzern“ betreffe.

Mehr Gmail:

Die Nutzerkonten der Betroffene seien nicht kompromittiert. Die Mails landen im „Gesendet“-Ordner, weil die Header manipuliert sind, wodurch es für

Gmail

aussieht, als hätten die Betroffenen diese Mails an sich selber geschickt. Die Mails haben laut Metainformationen auch eine Verbindung zu

Telus

aussieht, als hätten die Betroffenen diese Mails an sich selber geschickt. Die Mails haben laut Metainformationen auch eine Verbindung zu

Telus

, einem kanadischen Telekomunternehmen. Dieses bestreitet in einem Statement aber, etwas mit der Sache zu tun zu haben.

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