Google-Mitgründer

Sergey Brin

fordert eine breite Diskussion über die Folgen technologischer Fortschritte wie künstliche Intelligenz, in der die IT-Konzerne mit Verantwortung und Demut zeigen sollten. Die Technologien brächten „neue Fragen und Verantwortung“ mit sich, schrieb

Brin

fordert eine breite Diskussion über die Folgen technologischer Fortschritte wie künstliche Intelligenz, in der die IT-Konzerne mit Verantwortung und Demut zeigen sollten. Die Technologien brächten „neue Fragen und Verantwortung“ mit sich, schrieb

Brin

im jährlichen Gründer-Brief der Google-Mutter Alphabet.

Potentielle Problemlöser

„Wie werden sie die Beschäftigung in verschiedenen Branchen beeinflussen? Wie können wir verstehen, wie sie unter der Haube funktionieren? Wie misst man Fairness? Wie können sie Menschen manipulieren? Sind sie sicher?“, führte

im jährlichen Gründer-Brief der Google-Mutter Alphabet.

Potentielle Problemlöser

„Wie werden sie die Beschäftigung in verschiedenen Branchen beeinflussen? Wie können wir verstehen, wie sie unter der Haube funktionieren? Wie misst man Fairness? Wie können sie Menschen manipulieren? Sind sie sicher?“, führte

Brin

einige der Fragen auf.

Er sei zwar zuversichtlich, dass Technologie helfen könne, die größten Probleme der Welt zu lösen, aber dieser Weg müsse mit „Verantwortung, Vorsicht und Demut“ beschritten werden, schrieb der 44-Jährige in dem am Freitag (Ortszeit) veröffentlichten Brief.

einige der Fragen auf.

Er sei zwar zuversichtlich, dass Technologie helfen könne, die größten Probleme der Welt zu lösen, aber dieser Weg müsse mit „Verantwortung, Vorsicht und Demut“ beschritten werden, schrieb der 44-Jährige in dem am Freitag (Ortszeit) veröffentlichten Brief.

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