Wer kennt das nicht? Man bekommt eine Chat-Benachrichtigung, geht in den

Messenger

, um die Nachricht des vermeintlichen Facebook-Bekannten zu sehen, um schließlich mit der eher sinnbefreiten Nachricht zugespammt zu werden, dass „ihr jetzt im

Messenger

, um die Nachricht des vermeintlichen Facebook-Bekannten zu sehen, um schließlich mit der eher sinnbefreiten Nachricht zugespammt zu werden, dass „ihr jetzt im

Messenger

miteinander verbunden“ seid.

Die Nachricht scheint auf, wenn man sich auf

miteinander verbunden“ seid.

Die Nachricht scheint auf, wenn man sich auf

Facebook

mit jemandem befreundet, aber auch, wenn ein bestehender Kontakt den

Messenger

mit jemandem befreundet, aber auch, wenn ein bestehender Kontakt den

Messenger

offiziell über die eigenständige App nutzt.

Facebook

offiziell über die eigenständige App nutzt.

Facebook

führte die

Benachrichtigung

führte die

Benachrichtigung

ein, um möglichst viele auf die getrennte App aufmerksam zu machen.

Ratschlag: Ungeöffnet lassen

Wie Techcrunch nun berichtet, überlegt

ein, um möglichst viele auf die getrennte App aufmerksam zu machen.

Ratschlag: Ungeöffnet lassen

Wie Techcrunch nun berichtet, überlegt

Facebook

– wohl auch aufgrund von zahlreichen negativen Rückmeldungen – derartige

Benachrichtigungen

– wohl auch aufgrund von zahlreichen negativen Rückmeldungen – derartige

Benachrichtigungen

einzuschränken. Offenbar sollen Algorithmen mit künstlicher Intelligenz lernen, wen die Notifications besonders nerven und dieser Person weniger davon anzeigen.

Wie genau dieser Lernprozess funktionieren wird, ließ

einzuschränken. Offenbar sollen Algorithmen mit künstlicher Intelligenz lernen, wen die Notifications besonders nerven und dieser Person weniger davon anzeigen.

Wie genau dieser Lernprozess funktionieren wird, ließ

Facebook

unbeantwortet. Gut beraten sind vermutlich diejenigen, die derartige Chatnachrichten gar nicht erst öffnen. Bleiben diese wiederholt ungelesen, soll der Facebook-Algorithmus verstehen, dass man kein Interesse an solchen

Benachrichtigungen

unbeantwortet. Gut beraten sind vermutlich diejenigen, die derartige Chatnachrichten gar nicht erst öffnen. Bleiben diese wiederholt ungelesen, soll der Facebook-Algorithmus verstehen, dass man kein Interesse an solchen

Benachrichtigungen

hat.

Mit künstlicher Intelligenz im Messenger hat Facebook allerdings auch in der Vergangenheit nicht die besten Erfahrungen gemacht. So wurde Anfang des Jahres der digitale Assistent „M“ in den Ruhezustand versetzt, weil er die Erwartungen nicht erfüllte. Nun ist ein künstlicher Assistent etwas anderes als ein intelligenter Algorithmus für Benachrichtigungen. Trotzdem bleibt abzuwarten, ob sich die Ziele des Unternehmens dieses Mal erfüllen können.

hat.

Mit künstlicher Intelligenz im Messenger hat Facebook allerdings auch in der Vergangenheit nicht die besten Erfahrungen gemacht. So wurde Anfang des Jahres der digitale Assistent „M“ in den Ruhezustand versetzt, weil er die Erwartungen nicht erfüllte. Nun ist ein künstlicher Assistent etwas anderes als ein intelligenter Algorithmus für Benachrichtigungen. Trotzdem bleibt abzuwarten, ob sich die Ziele des Unternehmens dieses Mal erfüllen können.

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