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Achtung: Diese aktuellen Phishing-Mails kommen nicht von deiner Bank

Nimm dich in Acht vorm Postbank-Phishing
Nimm dich in Acht vorm Postbank-Phishing
Foto: imago/Ralph Peters
Newsletter und Werbung stellen einen wesentlichen Bestandteil des Kundenkontakts zwischen dir und deiner Bank dar. Doch pass auf: Phishing-Mails machen derzeit wieder die Runde.

Ob via Bezahl-App oder an der Kasse, greifst du täglich meist nicht nur ein Mal auf dein Konto zu. Obwohl Ausfälle, Störungen oder gar die Sperrung deiner Karte wohl nicht gerade Freude aufkommen lassen, solltest du darauf achten, wem du in diesem Fall vertraust, denn nicht jeder ist der, für den er sich ausgibt. Gerade der Phishing-Mail "Aktualisierung zum Jahreswechsel – Ihre Gültigkeit muss erneuert werden" solltest du daher unter keinen Umständen glauben schenken.

Postbank- und Porno-Betrüger

Bereits am Montag warnte die Verbraucherzentrale vor den Phishing-Mails, die derzeit die Runde machen. Unter dem Deckmantel der Postbank werden Kunden dazu angehalten, ihre Kundendaten zu aktualisieren, damit die Bank ihrer "Sorgfaltspflicht" nachgehen könne. Tatsächlich verstecken sich hinter dem Button "Jetzt aktualisieren" jedoch keine Bankangestellten, sondern Betrüger, die auf diesem Weg deine Daten ergattern wollen.

Auch Trojaner-Meldungen per Mail sollte man derzeit keinen allzu großen Glauben schenken. Mit dem Betreff "Hohe Gefahr. Konto wurde angegriffen." wird man vor dem angeblichen Virus gewarnt. Die Erpressernachricht fordert vom Empfänger 361 Euro, die dieser an eine Bitcoin-Adresse überweisen soll. Ansonsten würde ein Video geleakt, auf dem er sich selbst befriedige. Hierbei handelt es sich ebenfalls um Betrüger.

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