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Extrem! Mark Zuckerbergs Sicherheit kostet Facebook Millionen von Dollar

Extrem! Mark Zuckerbergs Sicherheit kostet Facebook Millionen von Dollar

Ein gutes Sicherheitskonzept verschlingt eine Menge Geld: 22,6 Millionen US-Dollar sind nötig, um Facebook-Chef Mark Zuckerberg von den Gefahren der Welt abzuschirmen.
Di, 16.04.2019, 14.09 Uhr

Extrem! Mark Zuckerbergs Sicherheit kostet Facebook Millionen von Dollar

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Ein gutes Sicherheitskonzept verschlingt eine Menge Geld: 22,6 Millionen US-Dollar sind nötig, um Facebook-Chef Mark Zuckerberg von den Gefahren der Welt abzuschirmen.

Facebook hat vergangenes Jahr Millionen von US-Dollar für die Sicherheit seines CEO Mark Zuckerberg ausgegeben, wie ein Bericht zeigt.

Zuckerbergs Sicherheitskosten steigen auf mehrere Millionen Dollar

Zuckerbergs Grundgehalt ist in den vergangenen drei Jahren ein einziger symbolischer US-Dollar gewesen und seine „anderen“ Kosten für 2018 beliefen sich auf 22,6 Millionen Dollar, wobei der größte Anteil auf seinen persönlichen Schutz fiel.

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Fast 20 Millionen US-Dollar gingen an Zuckerberg und seine Familie, das sind 9 Millionen Dollar mehr als im Vorjahr. Die übrigen 2,6 Millionen Dollar verschlangen der persönliche Gebrauch von Privatjets, die Teil von Facebooks Sicherheitskonzept sind.

Kosten fallen kaum ins Gewicht

Bedenkt man, dass Facebook alleine im Jahr 2017 rund 41 Milliarden US-Dollar Umsatz gemacht hat, fallen die Sicherheitskosten des Facebook-Chefs kaum ins Gewicht.

In den letzten Jahren war Facebook heftiger Kritik ausgesetzt und in zahlreiche Affären verwickelt, die mit Desinformation, politischer Einflussnahme, Datenschutz und der Verbreitung aufhetzender Inhalte zutun hatten.

Facebook kämpft mit Vorwürfen zu Desinformation

Insbesondere die Russland-Affäre um die US-Präsidentschaftswahl im Jahr 2016 befeuerte die Debatte um politische Desinformation auf sozialen Netzwerken. Als Reaktion auf seine Kritiker hat Facebook zuletzt ein Programm ausgeweitet, um gegen Falschinformationen anzugehen.

Für die Gegenmaßnahmen arbeitet der Konzern bereits mit externen Prüfern wie der Presseagentur „Associated Press“ zusammen, um englische und spanische Meldungen auf ihren Wahrheitsgehalt zu überprüfen. Eine „Kontext“-Schaltfläche um Nachrichtenmeldungen soll Nutzern mehr Orientierung bei der Einordnung von Beiträgen geben.

Laut Facebook soll außerdem die Reichweite von aufmerksamkeitsheischenden und minderwertigen Inhalten sinken. In einem Interview hatte Zuckerberg beteuert, dass das soziale Netzwerk im Interesse der Nutzer arbeiten soll. Mehr zu dem Facebook-CEO findest du im Zuckerberg-Porträt.

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