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Ganz schön kurz: So cool schrieb Apple-Gründer Steve Jobs mit 18 eine Bewerbung

Apple-Gründer Steve Jobs musste sich, wie jeder andere auch, für seinen Berufseinstieg bewerben.
Apple-Gründer Steve Jobs musste sich, wie jeder andere auch, für seinen Berufseinstieg bewerben.
Foto: imago images/ZUMA Press
Auch Steve Jobs musste irgendwann den Einstieg in die Berufswelt wagen. Wie eloquent seine erste Bewerbung war, erfährst du von uns.

Ein Auktionshaus hat eine Bewerbung von Steve Jobs unter den Hammer gebracht. Das Dokument stammt von 1973 und gibt unglaubliche Einblicke in das Leben des 18-jährigen späteren Apple-Gründers Steve Jobs. Wie Jobs sich für eine Stelle bewarb und ob du dir da noch etwas abschauen kannst, verraten wir dir.

Apple-Gründer Steve Jobs hielt sich kurz

Dieser Beweis für die Bemühung um einen Arbeitsplatz stammt noch aus der Zeit, als der Apple-Gründer Steve Jobs sich auf dem Campus des Reed Colleges aufhielt. Sein Studium hatte er zu dem Zeitpunkt schon abgebrochen, doch besuchte er immer noch Kurse in Literatur, Tanz und Kalligraphie, die seine Produkte auch später noch beeinflussten.

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Nur die wichtigsten Informationen sind in der Bewerbung zu finden. Er trug seinen Namen, die Adresse und sein Hauptfach ein. Ein Telefon hatte der Erfinder des iPhones damals nicht. Die Lizenz zum Autofahren besaß Jobs zu dem Zeitpunkt auch schon, doch ein Auto stand ihm damals "wahrscheinlich nicht" zur Verfügung.

Diese Interessen gab Jobs in seiner Bewerbung an

Unter besondere Fähigkeiten gab Steve Jobs "Computer" und "Taschenrechner" an. Seine Interessen definierte er als "Elektrotechnik oder Produktdesign". Ob aus der Bewerbung etwas geworden ist, ist unklar. Dafür sicherte sich der Apple-Gründer 1974 eine Stelle als Techniker bei Atari und lernte dort Steve Wozniak kennen. Gemeinsam machten sie sich 1976 selbstständig und gründeten Apple. Den Rest der Geschichte kennen wir.

Hier kannst du dir übrigens die ganze Bewerbung anschauen, die für tausend Euro versteigert wurde. Steve Jobs sagte iPhone, iPad und Co. übrigens schon in den 80er Jahren voraus. Deswegen hielt Jobs das iPhone für nötig.

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