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Der Horror geht weiter: Grusel-Puppe Momo soll in die Kinos kommen

Die Horror-Puppe Momo ist tot. Ihr Schöpfer Keisuke Aiso hat sie vernichtet. Doch jetzt soll das virale Phänomen in die Kinos kommen.
Die Horror-Puppe Momo ist tot. Ihr Schöpfer Keisuke Aiso hat sie vernichtet. Doch jetzt soll das virale Phänomen in die Kinos kommen.
Foto: Screenshot
Die Horror Puppe Momo erreichte erste Berühmtheit bereits über WhatsApp. Ob das positiv oder negativ zu werten ist, sei mal dahin gestellt. Doch nun soll wird ihrem Ruhm noch ein weiterer Schub versetzt.

Irgendwie kennt sie jeder, aber es könnten auch viele darauf verzichten, schon einmal etwas von ihr gehört zu haben. Die Rede ist von Horror-Puppe Momo, die vor allem durch einen WhatsApp-Kettenbrief berühmt wurde. Doch kaum wird es in dem Messenger-Dienst ruhig um das umstrittenen virale Phänomen, da macht sich Momo schon wieder Raum in der Öffentlichkeit.

Horror-Puppe Momo will ganz hoch hinaus

Der japanische Künstler Keisuke Aisawa ist der Schöpfer der unbeliebten Horror-Puppe Momo. Grauenhaftes Grinsen und große Glubschaugen – eine Fratze, die viele Kinder und auch Erwachsene in ihren Albträumen verfolgt. Nun will Orion Pictures Momo ganz groß rausbringen. Sie soll der Star eines Horrorfilms werden, der in die Kinos kommen soll.

Der fragwürdige Hype um die Horror-Puppe Momo begann mit einer angeblichen Challenge auf Messenger-Diensten wie WhatsApp und Facebook. Die Kettenbriefe drohten vermeintlich mit tödlichen Folgen. Doch gerade diese ominösen Gerüchte, die sich um die Puppe ranken, machen sie für Orion Pictures, Roy Lee und Taka Ichise so interessant, um sie zum Gegenstand eines Horrorfilms zu machen, wie Deadline berichtet.

Hat Momo Potenzial zum Horrorfilm?

Damit hat Momo das Interesse von großen Horrorfilm-Machern geweckt: Lee und Ichise haben bereits an den Filmen "The Grudge" und "The Ring" mitgewirkt. Außerdem ist Lee einer de Produzenten der neuen Stephen King Verfilmung von "Es: Kapitel 2".

Auch das Filmstudio Orion Pictures ist nicht unbekannt: Filme wie "Das Schweigen der Lämmer" oder "RoboCop" wurden hier produziert.

Auch Experten äußerten sich zur Panik um Horror-Puppe Momo. Sie hielten diese für haltlos, aber sehr gefährlich. Selbst als die unheimliche Puppe zerstört wurde, hielt die Panik gegenüber Momo noch weiter an. Kürzlich machte ein untoter Junge als WhatsApp-Kettenbrief die Runde.

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