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Teslas Hunde-Modus hat einen großen Haken – doch Elon Musk arbeitet schon daran

Mo, 13.05.2019, 12.26 Uhr

Tesla-Autos

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Im Februar führte Tesla den Hunde-Modus für seine Autos ein. Die Idee dahinter ist ziemlich klug, doch tatsächlich hat das ganze noch einen Haken.

Da hat sich Elon Musk aber etwas bei gedacht, als er den Hunde-Modus für den Tesla erfunden hat. Er soll das Fahrzeug vor Überhitzung schützen, damit es einem Hund oder anderen Haustier im Wagen nicht zu heiß wird. Außerdem erkennen Passanten, ob sich ein Tier im Auto befindet oder nicht. Doch tatsächlich hat der Hunde-Modus für Tesla einen gravierenden Fehler.

Teslas Hunde-Modus läuft noch nicht ganz rund

Ein Fehler, der Hundeleben kosten kann, lauert leider noch in Teslas Hunde-Modus. Dies entdeckte Tesla-Besitzer Rahul Sood und machte gleich auf Twitter darauf aufmerksam: Mit erschrecken musste er auf seiner App feststellen, dass sein Auto nicht herunterkühlte, obwohl er im Hunde-Modus war. Die Temperaturen stiegen und stiegen.

Seine Erkenntnis: Der Hunde-Modus im Tesla funktioniert nur, wenn das Auto sich im automatischen Modus befindet. Doch kein Grund zur Aufregung, denn Tesla-Chef Elon Musk twitterte kurzerhand zurück "Fixing..." (auf Deutsch: "Reparieren...").

Schneller Service via Twitter

Das nennen wir mal Service. Dem Tesla-Besitzer und seinem Hund Enzo gefiel das auch. Mit einem süßen Hundefoto wurde eine Dankesnachricht an Elon Musk verfasst.

Trotzdem gab der Tesla-Chef nicht bekannt, bis wann das Problem behoben sein werde. Daher sollten Hundebesitzer sicherstellen, dass sich ihr Fahrzeug wirklich im automatischen Modus befindet. Trotz allem sollte man die Temperaturen auch in der App im Auge behalten, wenn der vierbeinige Liebling im Auto wartet.

Dieses Video zeigt, wie einfach man in einen Tesla Model 3 einbrechen kann. So lässt sich der Wahnsinn beschreiben: Das ist Tesla in fünf Zahlen.

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