Digital Life 

PUBG: Mann soll Vater enthauptet haben, um ungestört spielen zu können

Wegen Streitigkeiten über das Spiel soll ein Mann seinen Vater enthauptet haben.
Wegen Streitigkeiten über das Spiel soll ein Mann seinen Vater enthauptet haben.
Foto: PUBG Corp.
Angeblich hat ein indischer Mann seinen Vater ermordet, weil dieser nicht wollte, dass sein Sohn weiter PUBG spielt.

Weil er seinen Sohn wiederholt angehalten hatte, mit dem Battle Royale-Spiel "PlayerUnknown’s Battlegrounds" (PUBG) aufzuhören, soll ein 21-jähriger Inder seinen Vater eiskalt umgebracht haben.

PUBG-Spieler war süchtig nach Game

Wie Medienberichte andeuten, sei der Student aus dem südlichen Staat Karnataka süchtig nach dem Spiel PUBG. Er habe seinen Vater regelmäßig um Geld gebeten, um für PUBG neues mobiles Datenvolumen zu kaufen.

Der Polizei vor Ort zufolge habe der 21-Jährige, nachdem sein Vater ihm zusätzliches Geld für PUBG verweigert hatte, diesen in den frühen Morgenstunden enthauptet. Auch eines seiner Beine habe er dem Mann abgetrennt. Andere Familienmitglieder meldeten den Mord später der Polizei.

Laut Shivanand Koujalgi, dem untersuchenden Inspektor, habe das Opfer seit Monaten versucht, seinen Sohn aus dem Bann des PUBG-Spiels zu befreien. Er hatte bereits seinen Job verloren und ging nicht mehr zur Universität.

Videospiele wie PUBG führen öfter zu Dramen

Dass Videospiele wie Fortnite oder PUBG in einem Drama enden, ist nicht das erste Mal. So hätte ein Fortnite-Fan beinahe Selbstmord begangen wegen des Games. Noch schockierender: Ein Teenager prügelte ein Kind zu Tode, weil es Saft auf seiner Konsole verschüttet hatte.

Zu den Kommentaren

Neueste Videos auf futurezone.de

Beschreibung anzeigen