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Deine Handynutzung schadet deiner Karriere – aber du bekommst davon gar nichts mit

Deine Handynutzung kann deiner Karriere im Weg stehen.
Deine Handynutzung kann deiner Karriere im Weg stehen.
Foto: imago images/Westend61
Haben Kollegen und vielleicht sogar dein Chef deine private Handynummer, könnte das deine Karriere aufs Spiel setzen. Denn deine Handynutzung steht dir im Weg.

Hast du einen WhatsApp-Gruppenchat mit deinen Kollegen? Oder hat dein Chef vielleicht deine private Handynummer, um dich im Notfall erreichen zu können? Wenn sich bei deiner Handynutzung die Grenzen zwischen Privat- und Berufsleben verwischen, könnte es durchaus kritisch für deine Karriere werden. Wir verrasten dir, wo die Gefahr für dich lauert.

Handynutzung vs. Karriere: Darauf solltest du achten

Nutzt du für berufliche und private Kontakte dasselbe Gerät, kann dies für dich zum Problem werden. Durch deine private Handynutzung kann deine Professionalität nämlich flöten gehen. Dadurch gefährdest du deine Karriere. Drei Faktoren sorgen dabei für einen besonders negativen Einfluss, wie Forbes berichtet.

Faktor Nummer 1: Die Push-Benachrichtigungen

Hand aufs Herz: Wie oft greifst du nach deinem Smartphone, weil du gerade eine Push-Benachrichtigung erhalten hast und diese sofort lesen möchtest? Diese unbewusste Ablenkung kann deine Karriere zunehmend gefährden. Denn es wirkt sich negativ auf deine Produktivität aus. Hast du dir diesen Reflex bei deiner Handynutzung angewöhnt, wirkt das auf deine Kollegen und deinen Chef so, als wärst du gar nicht richtig bei der Sache. Das hinterlässt einen negativen Eindruck.

Tipp: Schalte überflüssige Push-Benachrichtungen während der Arbeitszeit aus. Du kannst diese nur für Notfallkontakte zulassen. Damit konzentrierst du dich besser auf deine Arbeitsaufgaben.

Handys im Alltag: Darauf solltest du achten
Handys im Alltag: Darauf solltest du achten

Faktor Nummer 2: Nachrichten versenden & Telefonate

Viele Unternehmen verwenden intern Tool wie Slack und Co. Eine Nachricht ist schnell auch mal über das Handy beantwortet. Doch anstatt dadurch das Gefühl zu vermitteln, du wärst unglaublich produktiv und beschäftigt, wirkt es eher, als wärst du abgelenkt und würdest dich mit anderen Dingen beschäftigen. Da vor allem komplexe Sachverhalte oder Ideen nicht in wenigen Worten heruntergetippt sind, solltest du dies nicht am Smartphone machen. Natürlich lässt sich auch mal ein Telefonat einschieben. Doch ständig am Telefon zu hängen, lässt dich auch nicht unbedingt produktiv wirken.

Tipp: Um Missverständnisse zu vermeiden, kläre manche Angelegenheiten doch persönlich ab. Außerdem ist es einfacher, wenn du Messenger-Dienste über den Desktop verwendest. So musst du dein Handy nicht einmal in die Hand nehmen, um auf Nachrichten zu reagieren und bist sogar schneller beim Tippen.

Faktor Nummer 3: Schlechter Schlaf

Noch ein Nachteil deiner Handynutzung ist das blaue Licht, das dein Smartphone ausstrahlt. Du könntest durch die Handynutzung im Bett weniger Schlaf bekommen, weil du einfach generell weniger oder schlechter schläfst. Das bedeutet für dich, dass deine Arbeitsleistung und auch deine Produktivität sinken. Doch damit nicht genug: Deine Stimmung, deine Energie und deine Konzentration leiden darunter.

Tipp: Nutze gerade die Zeit auf der Arbeit, um dein Handy beiseite zu legen und dir eine Auszeit von dem blauen Licht zu gönnen.

Fazit: Kleine Auszeit kann hilfreich sein

Nimmst du dir während der Arbeitszeit eine kleine Pause von deiner Handynutzung, kannst du nicht nur deine persönlichen Beziehungen vertiefen, weil du auf direkten Kontakt setzt, sondern auch deiner Karriere einen kleinen Aufschwung geben. Diese fünf Tipps kannst du zusätzlich befolgen, wenn du Erfolg im Job haben möchtest.

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