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WhatsApp-Aus & Netflix-Ende: Im Dezember ändern sich 5 Dinge gravierend

Lass dich nicht überraschen: Ab Dezember gibt es einige Änderungen für Whatsapp-Nachrichten, PayPal-Zahlungen und mehr.
Lass dich nicht überraschen: Ab Dezember gibt es einige Änderungen für Whatsapp-Nachrichten, PayPal-Zahlungen und mehr.
Foto: iStock/PhotonStock
Bestimmte WhatsApp-Nachrichten sind ab Dezember verboten und auch Netflix-Fernseher sind am Ende. Worauf du jetzt achten musst, erklären wir dir.

Zum Jahreswechsel stehen wieder einige Neuerungen für dich an, auf die du achten solltest. Nicht nur werden WhatsApp-Nachrichten per Newsletter verboten. Auch Netflix-Fernsehern steht eine große Störung bevor. Und dann ändern sich noch die Bahn-Preise sowie die Art und Weise, wie du mit PayPal bezahlst. Wir erklären dir, was ab 1. Dezember anders wird.

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WhatsApp-Nachrichten, Netflix-Fernseher, Bahn-Preise & PayPal: 5 Dinge ändern sich ab Dezember

Mit der Weihnachtszeit werden sich einige Dinge für Verbraucher ändern. Am wichtigsten sind wohl diese fünf für dich: WhatsApp-Nachrichten, Netflix-Fernseher, Bahn-Preise, mit PayPal bezahlen und das Thema Steuern sparen. Was dich ab 1. Dezember erwartet im Überblick.

1. WhatsApp-Nachrichten sind verboten

Was deine Whatsapp-Nachrichten betrifft, tritt ab Dezember ein Verbot in Kraft: Ab dann dürfen Unternehmen dir keine WhatsApp-Newsletter mehr schicken. In seinen FAQs teilt das zu Facebook gehörende Messenger-Unternehmen mit, dass es sogar gerichtlich gegen Firmen und Personen vorgehen will, die sich nicht an das Verbot halten.

Genau ab 7. Dezember 2019 ist der Versand der Newsletter untersagt. Du musst dich also darauf einstellen, dass du zum Beispiel von deiner Lieblings-Nachrichtenseite keine WhatsApp-Nachrichten per WhatsApp-Newsletter mehr erhalten wirst. In der Regel haben solche Seiten oder Personen ihre Kunde bereits informiert.

2. Bahn-Preise ändern sich

Alle Jahre wieder heißt es bei der Deutschen Bahn: Winterfahrplan. Ab 15. Dezember musst du also genauer auf deine geplante Strecke achten. Auch die Bahn-Preise dürften in Richtung Feiertage erfahrungsgemäß wieder teurer werden. Schlag also am besten frühzeitig zu, wenn du an Weihnachten nach Hause fahren willst. Immerhin kannst du versuchen Bahn-Tickets günstig online zu kriegen. In jedem Fall gilt: Ist die Bahn mal verspätet, verlange Erstattung.

3. Netflix-Fernseher vor dem Aus

Die Ankündigung Anfang November war für viele Streaming-Fans ein Schock: Einige Netflix-Fernseher sind bald keine mehr. Ab 2. Dezember nämlich verlieren bestimmte Samsung-TVs den Support für den Streamingdienst. Wer davon betroffen ist, sollte sich ein Zuspielgerät wie den Google-Chromecast oder Apple TV holen. Inwiefern jedoch auch deutsche Geräte von der Ankündigung für Kanada und die USA betroffen sind, ist noch unklar. Dennoch: Diese Samsung-Fernseher verlieren ihren Netflix-Zugang.

4. Mit PayPal bezahlen ändert sich

Auch die Art und Weise, wie mit PayPal bezahlt werden kann, ändert sich. Ab 18. Dezember gelten neue Nutzungsbedingungen des Online-Bezahldienstes. Dann darf ein Empfänger eine Zahlung ablehnen oder später rückabwickeln. Nutzt du PayPal, hast du bestimmt schon eine E-Mail dazu erhalten.

Außerdem ändert sich das PayPal-Design. Die Themenbereiche sind bald farblich abgesetzt und neu formuliert.

5. Jetzt noch Steuern sparen

Die Steuererklärung ist nicht gerade ein angenehmes Thema. Dabei ist es noch bis zum Jahresende möglich, Steuern zu sparen, sogar mit deinem Handy, Tablet und Co., Stichwort Werbungskosten. Zudem kannst du Lohn- und Fahrtkosten sowie "haushaltsnahe Dienstleistungen" wie Putzhilfen steuerlich geltend machen. So klappt die Steuererklärung 2018 online und kostenlos. Leg am besten gleich einen Whatsapp-Chat mit dir selbst an, um dich mit einer WhatsApp-Nachricht an die Fristen zu erinnern.

WhatsApp-Verbot, Bahn-Preise & Steuern: Das ändert sich

Wenn sich mit dem Dezember Weihnachten nähert, ist immer einiges los. Trotzdem solltest du dir die Zeit nehmen, die obigen fünf Dinge zu beachten. Schließlich kannst du vermutlich Geld sparen, zum Beispiel durch günstige Bahn-Preise und deine Steuererklärung. Dann wären da noch die WhatsApp-Nachrichten per Newsletter sowie die Netflix-Fernseher, auf deren Aus du dich definitiv einstellen musst. Zudem ändert sich die Art und Weise, wie du mit PayPal bezahlen kannst. Mit diesen Infos bist du immerhin ab Dezember gut für das Jahresende gerüstet.

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