Digital Life

Schnelles Alexa-Upgrade: Schalte diese 3 Funktionen einfach ab

Es gibt Alexa-Funktionen, die du nicht brauchst. Diese Alexa-Einstellungen zu deaktivieren, kann ein Upgrade bedeuten.
Es gibt Alexa-Funktionen, die du nicht brauchst. Diese Alexa-Einstellungen zu deaktivieren, kann ein Upgrade bedeuten.
Foto: Pexels
Es gibt Alexa-Funktionen, die dir schaden können, während andere die Leistung deines Amazon Echo beeinträchtigen. Diese Alexa-Einstellungen änderst du am besten sofort.

Dein Amazon Echo verfügt über einige Alexa-Funktionen, die nicht unbedingt von Vorteil sind. Dabei geht es nicht nur um den Schutz deiner Privatsphäre, sondern auch um verbesserte Leistung. Dafür solltest du dich von den folgenden Alexa-Einstellungen trennen.

Noch smarter streamen: So kannst du Alexa mit deinem TV verbinden
Noch smarter streamen: So kannst du Alexa mit deinem TV verbinden

Alexa-Funktionen: Diese brauchst du nicht

Nicht alles, was Amazons Echo kann, ist hilfreich. Im Gegenteil, so manch eine Alexa-Funktion kann ein ungutes Gefühl hinterlassen oder einfach die Performance des Gerätes behindern. Deaktivierst oder änderst du die folgenden Amazon-Einstellungen, lässt sich so manches Problem lösen.

#1: Schalte Die Alexa-Funktion zum Abhören aus

Dein Amazon Echo kann so eingestellt sein, dass Sprachaufnahmen zu Forschungszwecken verwendet werden dürfen. Dazu werden diese anonymisiert an Amazon-Mitarbeiter geschickt, die sie anhören. Kritik daran ist bereits laut geworden, weil zumindest Insider erklären, dass durch solche Sprachaufnahmen ganze Adressen von Nutzern ermittelbar sein sollen.

Um diese Praxis zu ändern, kannst du in deiner Alexa-App auf "Mehr" tippen, die Alexa-Einstellungen aufrufen und "Alexa Datenschutz" öffnen. Dort schaltest du die Alexa-Funktion einfach aus. Auch über dein Amazon-Konto unter "Meine Inhalte und Geräte" ist das möglich.

#2: Beschränke die Zugriffe der Alexa-Skills

Auch deine genutzten Alexa-Skills können in Sachen Privatsphäre problematisch sein. Wie bei Apps auf deinem Handy, greifen nämlich auch diese Alexa-Funktionen auf verschiedene Daten zu, die von deiner Adresse bis hin zu deinen Zahlungsinformationen bei Amazn Prime reichen können. Es kann also nicht schaden, diese Alexa-Einstellungen anzupassen, ebenfalls über das "Alexa Datenschutz"-Menü. Dort findest du den Punkt "Skill-Berechtigungen verwalten".

#3: Deaktiviere zu viel Nachfragen

Redet dir Alexa zu viel, kannst du durch das Einschalten des Kurzmodus damit Schluss machen. Die Alexa-Funktion erlaubt es der digitalen Assistentin nur noch, in Tonsignalen oder Kurzantworten zu reagieren, anstatt deine Fragen nachzuplappern. Gerade bei simplen Aktionen, wie dem Ein- oder Ausschalten gekoppelter Geräte, kann diese Alexa-Einstellung von Vorteil sein.

  • Alexa-App > Einstellungen > Alexa-Sprachantworten > Kurzmodus

Fazit: Nicht jede Alexa-Funtkion muss sein

Willst du deinen Amazon Echo sicherer und/oder bequemer nutzen, kann es nicht schaden, einige Alexa-Funktionen anzupassen oder gleich zu deaktivieren. Hast du die entsprechenden Alexa-Einstellungen vorgenommen, darfst du dich über deutlich mehr Privatsphäre und eine bessere Bedienung freuen. Übrigens: Dein Amazon Echo hat eine Funktion, die nicht einmal die Alexa-App kennt.

Neueste Videos auf futurezone.de

Neueste Videos auf futurezone.de

Immer die aktuellen Videos von Futurezone

Beschreibung anzeigen