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Google Chrome für Macbook: Fehler sorgt für Frust, doch es gibt einen Fix

Chrome auf Macbooks sorgt aktuell für langsame Rechnergeschwindigkeit. So kannst du dir selbst helfen.
Chrome auf Macbooks sorgt aktuell für langsame Rechnergeschwindigkeit. So kannst du dir selbst helfen.
Foto: Pexels
Google Chrome für Macbook verursacht bei vielen Nutzern eine Verlangsamung der Rechenprozesse. Doch ein gewiefter Nutzer von Apple MacBooks hat für das Mac M1 ein praktische Lösung gefunden.

Google Chrome soll beim Macbook die Leistungsfähigkeit zerstören. Das ist die Schreckensnachricht, mit der aktuell viele Nutzer von Apple Macbooks straucheln. Laut zahlreicher User des neuen Mac M1 führt der Google Chrome Browser zu einer Verlangsamung des Rechners, weil er wertvolle CPU Ressourcen schlucke. Doch keine Angst, ein Mitglied der Mac-Community hat bereits eine Lösung zusammengeschrieben, die wir dir nicht vorenthalten wollen. So kannst du dein Problem beseitigen.

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Google Chrome auf Macbook: Ein Fehler bremst die Leistung

Loren Brichter ist ein Software-Entwickler, der bei der Nutzung von Google Chrome auf dem Macbook seines Vertrauens zunehmend frustriert war. Als er tiefer in seinen Mac M1 bohrte, stellte sich heraus dass der Chrome Keystone Auto-Updater die Fehlerquelle war. Flugs erstellte Brichter darauf die Webseite "Chrome is Bad", um anderen Nutzern von Apple Macbooks zu zeigen, wo das Problem liegt und wie man es schnell gelöst kriegt.

So behebst du den Fehler

Laut Loren Brichter habe er Probleme gehabt, herauszufinden, warum sein 16 Zoll-MacBook Pro auf einmal so langsam war. Auch ein Blick in den masOS Activity Monitor habe da nicht geholfen. Erst der Blick in seinen Chrome-Browser eröffnete ihm, dass das Problem bei der Keystone-Funktion lag. Es stellt sich heraus, dass Google Chrome sogar Apple Macbooks verlangsamte ohne selbst genutzt zu werden. Brichter bezeichnet daher Keystone auch eher als Schadsoftware, die keiner braucht. Nachdem er Chrome und alle mit Keystone verwandten Dateien von seinem MacBook Pro gelöscht habe, hätte sich sein Rechner wie ein "brandneuer" angefühlt, so Brichter weiter.

Auf seiner Website erklärt Brichter im Detail, wie man bei dem Problem vorgehen soll. Am besten aber solle man ganz auf Chrome verzichten und lieber den auf Apple Macbooks nativen Safari-Browser nutzen. Auch gut seien Brave oder Vivaldi, die beide auf Chrome basieren. Bessere Google Chrome Browser für Macbooks könne er nicht empfehlen. Hier gibt es weitere Alternativen zu Google Chrome. Nutzer des Mac 1 klagen indes über dieses Problem.

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