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iPhone synchronisieren mit dem Mac? Gerade keine gute Idee

Das iPhone synchronisieren? Am Mac kann das Probleme bereiten.
Das iPhone synchronisieren? Am Mac kann das Probleme bereiten.
Foto: GettyImages, Canva.com [M]
Das iPhone mit dem MacBook zu koppeln, sorgt gegenwärtig bei vielen für Ärger. Nutzer beschweren sich über große Probleme, die sofort danach auftreten.

Besitzer eines neuen M1 MacBooks oder MacBook Airs sollten gegenwärtig davon absehen, ihr iPhone damit zu synchronisieren. Die Mac-Kopplung soll dazu führen, dass sich einige Programme auf den Apple Smartphones nicht mehr ordnungsgemäß ausführen lassen.

Apples M1-Chip: Was kann der neue Prozessor?
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iPhone synchronisieren mit Mac-Geräten: Nutzer beschweren sich bereits

Worüber User sich in Apples Support-Community beschweren, sind Schwierigkeiten mit den Apps auf ihrem Handy. Diese funktionieren demnach nicht mehr, nachdem das iPhone synchronisiert wurde mit einem MacBook Air oder dem neuen M1 MacBook Pro. Betroffen seien davon Anwendungen von Drittanbietern, die sich nach dem Prozess nicht mehr installieren oder updaten lassen.

Wie Laptopmag einen Nutzer zitiert öffneten sich nach der Synchronisation seines iPhone X (iOS 14.3) mit seinem M1 MBP (macOS 11.1) keine App von Drittanbietern mehr: "Der Prozesskreis vervollständigt sich und verwandelt sich dann augenblicklich in den 'Cloud'-Download-Button".

M1 MacBook könnte das Problem sein

Verursacht wird der Fehler womöglich durch das M1 MacBook selbst, spekuliert Laptopmag. Darauf deutet zumindest die Meldung eines andere Nutzers mit ähnlichen Problemen hin. Dieser hatte aus Versehen sein iPhone synchronisieren lassen, der Mac war mit einem neuen M1-Chip ausgestattet. Die Apps, so der Nutzer, funktionierten ab diesem Moment nicht mehr. Anschließend koppelte er sein Smartphone an ein altes MacBook ohne M1-Chip und konnte die Anwendungen auf seinem iPhone wie gewohnt nutzen.

Schon im Dezember 2020 kam es zu ersten Beschwerden dieser Art, das Problem scheint bislang nicht behoben und könnte von Apple erst in einem künftigen Update angegangen werden. Auch andere Bugs, die durch den M1-Chip verursacht werden, verärgern Nutzer der Geräte. Abgesehen davon ist es allerdings durchaus interessant, was der M1-Chip der Apple MacBooks alles kann.

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