Amira Pocher (29) steigt ins Moderationsgeschäft ein. Die Ehefrau von Oliver Pocher (43) präsentiert mit „Die Superzwillinge“ (5. November, 20:15 Uhr bei VOX) ihre erste eigene TV-Show.

„Die Superzwillinge“: Darum geht’s

In der sechsteiligen Sendung „Die Superzwillinge“ ziehen acht eineiige Zwillingspaare gemeinsam in ein Haus. Das Ziel: Die Paare wollen bis zum Schluss dort bleiben und sich den Titel „Die Superzwillinge“ samt Geldsumme abholen. In jeder Folge wird ein Paar von den Mitstreitern nominiert und muss das Haus verlassen.

In sportlichen Challenges und Wissensspielen müssen die Zwillinge ihren Zusammenhalt und ihre Teamfähigkeit beweisen. Dabei stellt sich die Frage, ob Zwillingspaare durch ihre besondere Verbindung wirklich so gut gemeinsam agieren. Im Finale treten die letzten drei Paare zum Showdown an. Amira Pocher führt die Kandidatinnen und Kandidaten durch die Spiele und den Nominierungsprozess.

Amira Pocher ist gespannt auf die Reaktion ihres Mannes

„Ich finde einfach, dass es ein Topformat ist, das es noch dazu so noch nicht gegeben hat. Es ist eine Reality-Sendung mit Challenges mit eineiigen Zwillingspaaren. Man erfährt viele Dinge über Zwillingspaare, von denen man vorher noch nie gehört hat“, erklärt Amira Pocher im RTL-Interview. Vor ihrem neuen Job, eine Primetime-Show zu moderieren, hat die 29-Jährige vollsten Respekt. „Das ist für mich komplettes Neuland. Ich war einmal Sidekick bei ‚Pocher – gefährlich ehrlich‘, aber dazwischen und zwischen einer eigenen Moderation liegen Welten. Denn, einfach nur am Schreibtisch zu sitzen und mal, wenn du Lust hast, was reinzuwerfen, ist natürlich einfacher.“ Alleine durch eine Show zu führen, sei eine Challenge, die sie sehr gerne annehme.

Dass sie sich durch das Format als eigenständige Person abseits von ihrem Mann Oliver Pocher zeigen möchte, sei nicht der Grund für das neue Engagement. „Es ist ja nicht so, dass ich keine Lust mehr hätte oder irgendwas alleine machen möchte. Überhaupt nicht. Ich liebe es, mit meinem Mann zusammenzuarbeiten.“ Es sei ein Privileg, dass man auch noch den Beruf teile und gemeinsame kreativ sein könne. „Es hat sich jetzt einfach diese tolle Chance ergeben. Aber ich bin gespannt auf seine Reaktion und seine Kritik, weil er einfach ehrlich ist und mir sofort sagen würde, wenn ich es nicht gut machen würde. Es wird spannend.“

(jom/spot)

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