„Wunderschön“, der neue Kinofilm von und mit Karoline Herfurth (37), wird verschoben: Der Streifen über den Selbstoptimierungswahn unserer Zeit wird nun erst am 3. Februar in die Kinos kommen. Ursprünglich sollte er am 16. Dezember in die Kinos kommen.

In dem Film mimt die Schauspielerin eine Mutter, die nach zwei Schwangerschaften mit ihrem Körper nicht mehr zufrieden ist. Neben Herfurth, die auch das Drehbuch geschrieben und Regie geführt hat, spielen unter anderem Emilia Schüle (29), Martina Gedeck (60), Joachim Król (64), Nora Tschirner (40) und Friedrich Mücke (40) mit. Alle kämpfen in dem Film mit unrealistischen Idealen, denen sie hinterherrennen.

Keine falsche Eitelkeit

Um ihre Rolle möglichst authentisch spielen zu können, hatte Herfurth für die Dreharbeiten zehn Kilo zugenommen und am Set auf die üblichen Schichten Makeup verzichtet, wie sie der „Bild am Sonntag“ kürzlich verriet. Das sei ihr „sehr wichtig“ gewesen, damit alles echt aussehe, „also die Haut, die Augenringe einer jungen Mutter“.

(mia/spot)

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