„No Way Home“ hat geschafft, was nicht einmal „No Time To Die“ vollbringen konnte. Tom Hollands (25) dritter Soloauftritt als Spider-Man, der erst am 16. Dezember in die deutschen Kino kam, hat als erster Kinofilm während der Corona-Pandemie die magische Grenze von einer Milliarde Dollar an den weltweiten Kassen eingespielt. Hochrechnungen von „The Hollywood Reporter“ zufolge sei diese Marke über die Weihnachtsfeiertage erreicht worden.

Allein in den USA spielte „Spider-Man: No Way Home“ bereits über 400 Millionen US-Dollar ein und wurde dort zum bis dato größten kommerziellen Erfolg von Filmstudio Sony. Weil Daniel Craig (53) bei seinem Abschied mit „James Bond: Keine Zeit zu sterben“ deutlich schlechter in den USA abschnitt (rund 160 Millionen Dollar), blieb 007 der ganz große Wurf an den Kinokassen verwehrt.

Parker, Bond, Toretto

Mit insgesamt 774 Millionen Dollar weltweitem Einspielergebnis ist er hinter Superheld Peter Parker aber dennoch der zweiterfolgreichste Streifen der bisherigen Pandemie-Ära und der nach wie vor erfolgreichste auf dem internationalen Markt. Diese Auszeichnung dürfte er in absehbarer Zeit aber auch noch an die freundliche Spinne aus der Nachbarschaft abtreten. Knapp dahinter düsten die Recken um Vin Diesel (54) mit „Fast & Furious 9“ ins Ziel – weltweit scheffelte der Action-Kracher 726 Millionen US-Dollar.

(stk/spot)

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