Florian Silbereisen (40) hat am Freitag (21. Januar) und somit einen Tag vor dem Auftakt der 19. Staffel von „Deutschland sucht den Superstar“ über die Dreharbeiten der Show gesprochen. Es gab offenbar ein ewiges Auf und Ab der Gefühle. „Es flossen viele Tränen“, verriet der Sänger im Interview mit Marco Schreyl (48) bei RTL. Das sei bei den Kandidaten, aber auch bei der Jury der Fall gewesen. Grund dafür seien die Entscheidungen der Jury, die zum einen Freudentränen, zum anderen aber auch Tränen der Enttäuschung verursachten. Während der Show „können auch Träume platzen“, so Silbereisen. Deshalb sei der Dreh oft emotional gewesen.

Trotz Tränen ist er guter Dinge

Trotzdem sei er „voller Vorfreude“, dass „DSDS“ losgeht. Viele tolle Kandidaten hätten sich beworben. Das Juroren-Team, bestehend aus Silbereisen, Musikproduzent Toby Gad (53) und Sängerin Ilse DeLange (44), sei sich über das Talent jedes Einzelnen nicht immer sofort einig gewesen. Eine Diskussion könne aber auch befruchtend wirken. Dennoch: „Am Ende muss ein Superstar uns alle begeistern können“, sagte Silbereisen im Interview.

Außerdem stellte der Schlagersänger klar, dass es ihm nicht leicht falle, Träume zu zerstören. Trotzdem sei es als Jury-Mitglied in seiner Verantwortung, ein Urteil zu fällen. „Es hilft nichts, wenn ich jemanden lobe, der kein Talent hat“, erklärte er. Verurteilen wolle er allerdings niemanden. Fans sehen die 19. Staffel der Show ab dem 22. Januar um 20:15 Uhr bei RTL und RTL+.

(jes/spot)

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