Die Directors Guild Awards 2022 sind am Samstagabend in Los Angeles verliehen worden: Regisseurin Jane Campion (67) erhielt dabei den Hauptpreis für ihren Film „The Power of the Dog“. Bei der Preisverleihung, die von Judd Apatow (54) moderiert wurde, setzte sich Campion in der Kategorie „Herausragende Regieleistung“ in einem Spielfilm gegen Paul Thomas Anderson („Licorice Pizza“), Kenneth Branagh („Belfast“), Steven Spielberg („West Side Story“) und Denis Villeneuve („Dune“) durch.

Über eine der Trophäen konnte sich auch Maggie Gyllenhaal (44) freuen, die für den Film „Frau im Dunkeln“ geehrt wurde. Es ist der erste Spielfilm, den sie als Regisseurin umsetzte. Zu den weiteren Preisträgern zählen unter anderem Barry Jenkins („The Underground Railroad“), Mark Mylod („Succession“), Lucia Aniello („Hacks“) und Stanley Nelson („Attica“). Spike Lee (64) bekam einen Preis für sein Lebenswerk.

Räumt „The Power of the Dog“ dieses Jahr auch bei den Oscars ab?

„The Power of the Dog“ gilt mit zwölf Nominierungen auch als großer Oscar-Favorit. Das Western-Drama kann Ende März eine Auszeichnung als „Bester Film“ gewinnen. Jane Campion ist zudem hier ebenfalls für die beste Regiearbeit nominiert, Kirsten Dunst (39) als beste Nebendarstellerin, Benedict Cumberbatch (45) als bester Hauptdarsteller und Jesse Plemons (33) sowie Kodi Smit-McPhee (25) als beste Nebendarsteller.

(hub/spot)

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