In Spielen gesammelte oder erworbene

Coins

gelten bekanntermaßen nur im jeweiligen Game – können also nicht mitgenommen werden, falls sich die Aufmerksamkeit des Gamers einem anderen Spiel zuwendet. Genau das hat den zwölfjährigen Videospiel-Fan George Weiksner dazu bewogen, zusammen mit seinem Vater eine neue

Kryptowährung

gelten bekanntermaßen nur im jeweiligen Game – können also nicht mitgenommen werden, falls sich die Aufmerksamkeit des Gamers einem anderen Spiel zuwendet. Genau das hat den zwölfjährigen Videospiel-Fan George Weiksner dazu bewogen, zusammen mit seinem Vater eine neue

Kryptowährung

zu entwickeln. Diese soll spiele- und plattformübergreifend zum Einsatz kommen und Gamer belohnen, die sich ihre

Coins

zu entwickeln. Diese soll spiele- und plattformübergreifend zum Einsatz kommen und Gamer belohnen, die sich ihre

Coins

in wochenlanger Arbeit erspielen.

Zurückhaltende Reaktion

In einem Interview mit Business Insider stellt der zwölfjährige Schüler, der als CEO der Firma „Pocketful of Quarters“ agiert, seine Vision vor. Ziel ist es, dass möglichst viele Game-Entwickler die

in wochenlanger Arbeit erspielen.

Zurückhaltende Reaktion

In einem Interview mit Business Insider stellt der zwölfjährige Schüler, der als CEO der Firma „Pocketful of Quarters“ agiert, seine Vision vor. Ziel ist es, dass möglichst viele Game-Entwickler die

Kryptowährung

„Quarters“ unterstützen, mit der in Spielen für Leben und Zusatzausrüstung bezahlt werden soll. Während sie wie herkömmliche

Kryptowährungen

„Quarters“ unterstützen, mit der in Spielen für Leben und Zusatzausrüstung bezahlt werden soll. Während sie wie herkömmliche

Kryptowährungen

gekauft werden können, sollen sie auch im Spiel verdient werden können. Gleichzeitig soll man diese auch in andere Games mitnehmen können.

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gekauft werden können, sollen sie auch im Spiel verdient werden können. Gleichzeitig soll man diese auch in andere Games mitnehmen können.

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Die technische Umsetzung der Währung, die auf

Ethereum

basiert, wird von Georges Vater Michael in Angriff genommen, der selber aus der Kryptowährungsbranche stammt und als Entwickler auch das technische Know-how mitbringt. Er ist zu 50 Prozent an der Firma beteiligt, unterstreicht in dem Interview allerdings, dass sein Sohn die Idee zur neuen Währung hatte.

Investoren und Inkubatoren in den

basiert, wird von Georges Vater Michael in Angriff genommen, der selber aus der Kryptowährungsbranche stammt und als Entwickler auch das technische Know-how mitbringt. Er ist zu 50 Prozent an der Firma beteiligt, unterstreicht in dem Interview allerdings, dass sein Sohn die Idee zur neuen Währung hatte.

Investoren und Inkubatoren in den

USA

reagierten bisher eher zurückhaltend. Zwar wird dem Projekt bescheinigt, spannend zu sein, das junge Alter des CEOs schreckt dem Bericht zufolge aber noch viele ab.

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