Das Spiel „Active Shooter“ wurde noch nicht einmal veröffentlicht und sorgt bereits für heftige Diskussionen auf der Online-Spieleplattform

Steam

. Titel und Trailer erklären sich selbst.

. Titel und Trailer erklären sich selbst.

Der Spieler hat drei Rollen zur Auswahl: Entweder er spielt als SWAT-Team und versucht den Amokläufer zu neutralisieren, er kämpft als Zivilperson mit dem selben Ziel oder er schlüpft in die Rolle des Amokläufers selbst und versucht so viele Menschen zu töten wie möglich.


— Nikki Faddick (@cbadnik) May 26, 2018


„Spiel geht einfach zu weit“

„Dieses Spiel gehört gemeldet“, schreibt ein

Steam-User

. „Ich liebe schwarzen Humor, aber dieses Spiel geht einfach zu weit“, schreibt ein anderer User. Neben der Kritik an dem Spiel, fordern zahlreiche User den Spieleentwickler auf, den Inhalt des Games zu überdenken. Außerdem verlangen sie von

Valve

. „Ich liebe schwarzen Humor, aber dieses Spiel geht einfach zu weit“, schreibt ein anderer User. Neben der Kritik an dem Spiel, fordern zahlreiche User den Spieleentwickler auf, den Inhalt des Games zu überdenken. Außerdem verlangen sie von

Valve

, dem Unternehmen hinter der

Spieleplattform

, dem Unternehmen hinter der

Spieleplattform

, etwas gegen dieses Spiel zu unternehmen.

, etwas gegen dieses Spiel zu unternehmen.


— Jill Giese (@maxidawg) May 26, 2018


Vor dem Hintergrund, dass bei so genannten

Mass-Shootings

in den

USA

in den

USA

, allein in den ersten fünf Monaten des Jahres, 204 Menschen ermordet wurden, ist der Proteststurm gegen “

, allein in den ersten fünf Monaten des Jahres, 204 Menschen ermordet wurden, ist der Proteststurm gegen “

Active

Shooter

“ fast schon erwartbar. „Es ist schrecklich“, zitiert die BBC

“ fast schon erwartbar. „Es ist schrecklich“, zitiert die BBC

Infer

Trust, eine Organisation, die für härtere Waffengesetze eintritt: „Wie kann nur jemand meinen, es sei eine gute Idee, ein Spiel zu vermarkten, das derart gewalttätig und so unsensible gegenüber dutzenden toten Kindern ist.“

Entwickler rechtfertigt sich

Trust, eine Organisation, die für härtere Waffengesetze eintritt: „Wie kann nur jemand meinen, es sei eine gute Idee, ein Spiel zu vermarkten, das derart gewalttätig und so unsensible gegenüber dutzenden toten Kindern ist.“

Entwickler rechtfertigt sich

Die Entwickler des Spiels rechtfertigen sich damit, dass es auch andere Games auf

Steam

gäbe, die noch gewalttätiger seien. Sie wollten eigentlich ein klassisches

gäbe, die noch gewalttätiger seien. Sie wollten eigentlich ein klassisches

SWAT-Game

entwerfen, bei dem die Spieler in die Rolle der Spezialeinheit schlüpfen. Dann habe man sich dazu entschieden, auch Amokläufer und Zivilpersonen spielbar zu machen.

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entwerfen, bei dem die Spieler in die Rolle der Spezialeinheit schlüpfen. Dann habe man sich dazu entschieden, auch Amokläufer und Zivilpersonen spielbar zu machen.

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Am 6. Juni soll das Spiel erscheinen. Bis dahin wollen sich die Entwickler überlegen, ob der Charakter des Amokläufers aus dem Spiel gestrichen wird und nur mehr

SWAT-Team

und Zivilpersonen spielbar bleiben.

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