Kino 

Darum ist Star Wars viel realistischer als du bisher dachtest

Krieg der Sterne ist viel realistischer, als du für möglich gehalten hättest.
Krieg der Sterne ist viel realistischer, als du für möglich gehalten hättest.
Foto: Lucasfilm Ltd.
Krieg der Sterne aus dem Jahr 1977 legte den Grundstein für den Erfolg des Star Wars-Franchises. Dabei ist der Film viel realistischer, als du dachtest.

Als 1977 mit "Krieg der Sterne" der erste Star Wars-Film in die Kinos kam, vermutete noch niemand, dass dies der Beginn eines der erfolgreichsten Film-Franchises aller Zeiten sein würde. Der Film verbindet im wahrsten Sinne des Wortes Science mit Fiktion und ist viel realistischer, als bisher angenommen.

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Krieg der Sterne ist der wohl realistischste Star Wars-Film

Mit dem Fortschreiten der Star Wars-Serie sind immer mehr neue Elemente hinzugekommen, die die Serie weiter und weiter von der Realität entfernen. Was dir vielleicht nicht aufgefallen ist, ist das der erste Film "Krieg der Sterne" tatsächlich einen sehr nüchternen Ansatz hatte und nur sehr wenig Fantasy-Elemente enthielt.

Das stellte der YouTuber EC Henry bei einer Analyse des Films fest. Natürlich gab es in Krieg der Sterne zwar einige Fantasy-Elemente, doch wurden bei weitem nicht so stark in den Mittelpunkt des Geschehens gerückt.

Wie der YouTuber anführt werden die Jedis als traurige Untertanen dargestellt, die ihrer vergangenen Religion hinterhertrauern. Dies steht im krassen Gegensatz zu den neueren Ablegern der Star Wars-Filme, in denen die Jedis wie unverwundbare Superhelden erscheinen.

Fantasy-Elemente kommen nur selten vor

Auch spektakuläre Fantasy-Inszenierungen wie den Imperator, der Blitze aus seinen Händen schießt, suchst du in Krieg der Sterne vergeblicht. Das mag zum einen daran liegen, dass es damals noch keine Methoden zur CGI-Comuteranimierung gab, doch auch an anderen Stellen verzichtete der Film bewusst darauf, Fantasy-Elemente zu sehr in den Vordergrund zu rücken.

Als Beispiel führt EC Henry an, dass die Darstellung von Elementen wie den Gedankentricks mit der Macht oder dem Macht-Würgegriff sehr subtil und fast glaubwürdig präsentiert wurden. Als Vergleich führt er spirituelle Ableger der Martial Arts an.

Auch technische Elemente sind sehr glaubhaft

Auch auf der technischen Seite orientiert sich Krieg der Sterne stark an echten Technologien, die mit der Physik vereinbar sind und so in der echten Raumfahrt eingesetzt werden könnten. Das wird vor allem durch kleinen und subtilen Elementen offensichtlich. So ist beispielsweise der Todesstern echten orbitalen Mechaniken unterworfen und muss diese beachten, bevor er auf den Planeten Yavin-4 schießen kann.

Ist dir aufgefallen, wie realistisch Krieg der Sterne eigentlich ist? Star Wars-Star John Boyeaga hatte einiges zu kritisieren, seit das Franchise von Disney aufgekauft wurde. Bei Disney Plus kannst du diese Star Wars Filme jederzeit streamen, wenn du sie dir noch einmal anschauen möchtest.

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