Um neue Märkte zu erschließen plant

Netflix

eine günstigere

Einsteigerversion

eine günstigere

Einsteigerversion

seines

Streaming-Dienstes

seines

Streaming-Dienstes

. Das sagte Firmenchef

Reed Hastings

. Das sagte Firmenchef

Reed Hastings

gegenüber Bloomberg, ohne jedoch weitere Details zu nennen. Preise zu senken – wenn auch nur in bestimmten Ländern – wäre jedenfalls eine Abkehr der derzeitigen Strategie, die zuletzt eher zu Verteuerungen bei den Abos im Gegenzug für höhere Bildqualität führte.

Billigeres Netflix-Abo bietet auch weniger Vorzüge

Es gehe nicht darum, den Preis für das aktuell günstigste Paket zu senken, sondern um eine zusätzliche kostengünstigere Version mit einem reduzierten Angebot, schrieb

Bloomberg

am Montag. Damit dürfte

Netflix

am Montag. Damit dürfte

Netflix

eher Märkte mit niedrigeren Pro-Kopf-Einkommen im Visier haben. In einer Interviewrunde mit der futurezone im Frühjahr hatte sich Netflix-Chef

Hastings

eher Märkte mit niedrigeren Pro-Kopf-Einkommen im Visier haben. In einer Interviewrunde mit der futurezone im Frühjahr hatte sich Netflix-Chef

Hastings

betont zurückhaltend zur Preispolitik gezeigt. Weiteren Preissteigerungen erteilte er damals aber zumindest eine Absage.

Besonders in Asien ist der Druck für Netflix hoch. Zahlreiche Wettbewerber bieten ihre Abo-Modelle in einem Bereich von zwei bis fünf US-Dollar an. Netflix‘ billigste amerikanische Variante kostet dagegen gegenwärtig 7,99 US-Dollar.

betont zurückhaltend zur Preispolitik gezeigt. Weiteren Preissteigerungen erteilte er damals aber zumindest eine Absage.

Besonders in Asien ist der Druck für Netflix hoch. Zahlreiche Wettbewerber bieten ihre Abo-Modelle in einem Bereich von zwei bis fünf US-Dollar an. Netflix‘ billigste amerikanische Variante kostet dagegen gegenwärtig 7,99 US-Dollar.

Netflix ist bereit, für Eigenproduktionen Milliardenschulden zu machen

Netflix

hatte zum Ende des vergangenen Quartals 130,4 Millionen zahlende Kunden und fast sieben Millionen Nutzer, die noch in der Probezeit waren. Mit knapp sieben Millionen Neuzugängen war der Anbieter in dem Vierteljahr wieder auf den Wachstumspfad zurückgekehrt, nachdem die Nutzerzahlen im Quartal davor die Analysten enttäuscht hatten. Zuletzt kündigte der Streaming-Anbieter an, zwei Milliarden Dollar Schulden aufzunehmen, um noch stärker in eigene TV-Produktionen zu investieren.

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