Der US-Streaming-Dienst

Netflix

verliert durch das Teilen von Accounts rund 2,3 Milliarden US-Dollar pro Jahr an potenziellen

Umsätzen

verliert durch das Teilen von Accounts rund 2,3 Milliarden US-Dollar pro Jahr an potenziellen

Umsätzen

. Das geht aus einer Studie des US-Blogs Cordcutting.com hervor. Im Zuge der Studie wurden 1127 Streaming-Nutzer zu ihrem Nutzungsverhalten befragt. Demnach verwenden 15 Prozent aller Netflix-Nutzer die Log-in-Daten einer anderen Person mit, bei

Amazon

. Das geht aus einer Studie des US-Blogs Cordcutting.com hervor. Im Zuge der Studie wurden 1127 Streaming-Nutzer zu ihrem Nutzungsverhalten befragt. Demnach verwenden 15 Prozent aller Netflix-Nutzer die Log-in-Daten einer anderen Person mit, bei

Amazon

Prime Video seien es sogar 16,5 Prozent.

Netflix und Prime Video büßen Umsatz ein

Cordcutting.com zufolge werden

Prime Video seien es sogar 16,5 Prozent.

Netflix und Prime Video büßen Umsatz ein

Cordcutting.com zufolge werden

Accounts

am häufigsten mit Eltern, Geschwistern oder dem Partner geteilt. Nimmt man nun an, dass all diese Nutzer potenziell selbst eine Mitgliedschaft abschließen würden, ergeben sich allein für

Netflix

am häufigsten mit Eltern, Geschwistern oder dem Partner geteilt. Nimmt man nun an, dass all diese Nutzer potenziell selbst eine Mitgliedschaft abschließen würden, ergeben sich allein für

Netflix

monatliche Umsatzverluste in der Höhe von 192 Millionen US-Dollar. Bei

Amazon

monatliche Umsatzverluste in der Höhe von 192 Millionen US-Dollar. Bei

Amazon

Prime Video seien es knapp 45 Millionen US-Dollar pro Monat.

Tatsächlich gaben im Rahmen der Studie aber lediglich 59,3 Prozent der Netflix-Nutzer, die einen fremden

Prime Video seien es knapp 45 Millionen US-Dollar pro Monat.

Tatsächlich gaben im Rahmen der Studie aber lediglich 59,3 Prozent der Netflix-Nutzer, die einen fremden

Account

mitverwenden, an, dass sie ein Abo abschließen würden, wenn sie keinen Zugang mehr hätten. Das wären immerhin 14 Millionen Menschen, die

Netflix

mitverwenden, an, dass sie ein Abo abschließen würden, wenn sie keinen Zugang mehr hätten. Das wären immerhin 14 Millionen Menschen, die

Netflix

112 Millionen US-Dollar mehr pro Monat bescheren könnten. Bei Prime Video ist die Rate mit 27,6 Prozent deutlich geringer, wodurch

Netflix

112 Millionen US-Dollar mehr pro Monat bescheren könnten. Bei Prime Video ist die Rate mit 27,6 Prozent deutlich geringer, wodurch

Netflix

potenziell lediglich neun Millionen US-Dollar pro Monat dazu gewinnen könnte.

Fragwürdige Studie vs. klare Konsequenzen

Die Studie ist aus mehreren Gründen mit Vorsicht zu genießen. So ist wenig über die Qualität der Stichprobe bekannt. Zudem macht man mehrere grobe Annahmen, beispielsweise bei der Berechnung der entgangenen

potenziell lediglich neun Millionen US-Dollar pro Monat dazu gewinnen könnte.

Fragwürdige Studie vs. klare Konsequenzen

Die Studie ist aus mehreren Gründen mit Vorsicht zu genießen. So ist wenig über die Qualität der Stichprobe bekannt. Zudem macht man mehrere grobe Annahmen, beispielsweise bei der Berechnung der entgangenen

Umsätze

, für die die US-Preise herangezogen wurden. Das Teilen eines Netflix-Accounts ist zudem nicht verboten, die Allgemeinen Geschäftsbedingungen weisen aber ausdrücklich darauf hin, dass dies nur im eigenen Haushalt erfolgen darf.

So sei es etwa vollkommen unbedenklich, wenn sich eine Familie oder eine Wohngemeinschaft einen

, für die die US-Preise herangezogen wurden. Das Teilen eines Netflix-Accounts ist zudem nicht verboten, die Allgemeinen Geschäftsbedingungen weisen aber ausdrücklich darauf hin, dass dies nur im eigenen Haushalt erfolgen darf.

So sei es etwa vollkommen unbedenklich, wenn sich eine Familie oder eine Wohngemeinschaft einen

Account

teilt. Zahlreiche Unternehmen, unter anderem auch

Netflix

teilt. Zahlreiche Unternehmen, unter anderem auch

Netflix

und Spotify, arbeiten jedoch an Technologien, die erkennen sollen, wenn man gegen diese Bedingung verstößt. Das Teilen der Konten dürfte aber weiter zunehmen, Netflix plant Preiserhöhungen, die bereits seit geraumer Zeit in Europa getestet werden.

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