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Das ursprüngliche Ende von "Star Wars 7: Das Erwachen der Macht" hätte alles geändert

"Star Wars 7: Das Erwachen der Macht" läuft heute im TV, hatte aber eigentlich ein ganz anderes Ende.
"Star Wars 7: Das Erwachen der Macht" läuft heute im TV, hatte aber eigentlich ein ganz anderes Ende.
Foto: Disney/Lucasfilm
"Star Wars 7: Das Erwachen der Macht" war der Anfang der neuen Trilogie, die 2019 mit "Star Wars 9: Der Aufstieg Skywalkers" endet. Das ursprüngliche Ende von "Star Wars 7" war etwas anders.

Heute, am 15. Dezember zeigt der Sender ProSieben zur Vorbereitung auf den Kinostart von "Star Wars 9: Der Aufstieg Skywalkers" am 19. Dezember den ersten Teil der neuen Trilogie im Fernsehen. Zur besten Sendezeit um 20:15 Uhr kannst du dir "Star Wars 7: Das Erwachen der Macht" (noch einmal) anschauen. Dem Film von J.J. Abrams gelang es, das Franchise um die Skywalker-Sippe neu zu starten und gekonnt fortzusetzen. Doch das ursprüngliche Ende des Films war ganz anders und hätte einige drastische Folgen für Teil 8 und 9 gehabt.

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Das war das ursprüngliche Ende von "Star Wars 7: Das Erwachen der Macht"

(Vorsicht: Spoiler!) Mark Hamill kehrt für die Schlusszene von "Star Wars 7: Das Erwachen der Macht" noch einmal als Luke Skywalker zurück. Die Heldin der neuen Trilogie, Rey (Daisy Ridley), überreicht dem im Exil lebenden Helden der vorherigen Trilogie sein Lichtschwert und bittet ihn damit, seine Rolle als Jedi wieder aufzugreifen. Dabei sollten die Zuschauer etwas sehen, was dann im fertigen Film gar nicht mehr vorkam.

In einem späteren Interview erklärte Mark Hamill, dass das ursprünglich angedachte Ende von "Star Wars 7: Das Erwachen der Macht" vieles in dem Nachfolgerfilm "Star Wars 8: Die letzten Jedi" von Rian Johnson geändert hätte. Glücklicherweise wurde das Ende in letzter Minute noch angepasst und damit ein großer logischer Fehler vermieden.

Spoiler: Luke Skywalker hatte noch die Macht in sich

Beim Dreh der letzten Szene für "Star Wars 7: Das Erwachen der Macht" wurde Mark Hamill von Rian Johnson versichert, dass Steine um ihn herum schweben würden. Dieses Detail im Hintergrund sollte dazu dienen, um zu verdeutlichen, dass Luke Skywalker noch viel von der Macht in sich trägt. Als Hamill dann aber das Drehbuch zu "Star Wars 8: Die letzten Jedi" las, rief er panisch seine Regisseure J.J. Abrams und Rian Johnson an, um sie zu warnen, dass die schwebenden Steine keinen Sinn machen würden. Aber zu der Zeit hatten sie die Szene bereits wieder geändert.

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Gab es also einen anderen Plan für Luke Skywalkers Schicksal in "Die letzten Jedi"? Denn in dem fertigen Film ist der desillusionierte Jedi-Meister so sehr abgeschnitten von der Macht, dass er nicht mehr darauf zugreifen kann oder will. Es hätte auch keinen Sinn gemacht, ihn weiterhin als mächtigen Krieger zu zeigen, konnte er doch zu der Zeit weder seinen Freund Han Solo retten, noch seine Schwester Leia im Krieg unterstützen. Seine Abwesenheit war somit nur erklärbar mit seiner kompletten Abwendung von der Macht. Schwebende Steine hätten aber das Gegenteilige suggeriert.

Die große Frage ist, ob und in welcher Form Mark Hamill als Luke Skywalker in "Star Wars 9: Der Aufstieg Skywalkers" wiederkehren wird, der am 19. Dezember 2019 seinen offiziellen Kinostart in Deutschland hat. Vorführungen starten aber schon am Vortag. So sah die ursprüngliche Version von Colin Trevorrow für "Star Wars 9" aus. Dieser massive Spoiler über die wahre Identität von Snoke kursiert aktuell im Internet. Gibt es in "Star Wars 9" womöglich ein Wiedersehen mit Obi-Wan Kenobi? So befeuert die Disney+-Serie "The Mandalorian" die Phantasie der "Star Wars"-Fans.

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